<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097</id><updated>2011-07-08T07:14:39.188+02:00</updated><title type='text'>Rund um das S.A.V.I.O.R.-Vermögenshaus</title><subtitle type='html'>Hier gibt es zusätzlich zur Homepage ergänzende Informationen rund um Versicherung, Vorsorge und Vermögen. Für mehr finanzielle Sicherheit. Heute, morgen und im Alter.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>47</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-5775610715712987402</id><published>2009-10-31T08:23:00.000+01:00</published><updated>2009-10-31T08:23:49.047+01:00</updated><title type='text'>Wer kennt den fremden Mann?</title><content type='html'>Carl blickte fassungslos auf die Anzeigentafel! Letzter! Das Pferd auf das er gesetzt hatte wurde Letzter. Mit weitem Abstand Letzter! Er konnte es nicht fassen. Er hatte viel riskiert und viel verloren. Dabei sollte das Pferd doch der heiße Tipp sein! Und nun entpuppte er sich als lahmer Ackergaul. „Warum kann ich nicht auch einmal Glück haben“ murmelte er leise vor sich hin. Er hätte das Geld wirklich gut gebrauchen können. Verdammt gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Na, wohl kein Glück gehabt wie?“ Carl bemerkte erst jetzt den groß gewachsenen Typen neben sich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„So ist das eben beim Pferderennen. Mal gewinnt man, mal verliert man“ hörte Carl sich sagen. Dabei fragte er sich, warum ausgerechnet er immer verliert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hmmm. So ist das. Die einen mehr, die anderen weniger!“ sagte der Fremde neben ihn und blickte ihn vielsagend an. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und zu welcher Kategorie zählen Sie?“ fragte Carl. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich achte streng darauf möglichst immer zur ersten Kategorie zu zählen. Gelingt nicht immer, aber meistens“. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ach ja, und wie machen Sie das?“ fragte Carl. „Letztlich ist es doch nur ein Glücksspiel und das Glück kann niemand erzwingen, oder?“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Das stimmt“ sagte der Fremde „ das Glück lässt sich nicht zwingen, aber berechnen!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ach ja? Und wie soll das gehen? Verraten Sie mir Ihr Geheimnis?“ fragte Carl neugierig. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Gemach, gemach. Soweit sind wir noch nicht! Gestatten Sie mir zuerst noch eine Frage: Nachdem Sie heute verloren haben, würden Sie nochmal wetten?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ganz ehrlich? Ich glaube, ich lasse zukünftig lieber die Finger von sowas. Bringe mein Geld lieber zur Bank und lege es brav auf mein Sparbuch!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hmmm, verstehe. Typ 1“ meinte der Fremde und schmunzelte während er genüsslich an seiner Pfeife schmauchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Typ1?“ fragte Carl.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hmmm, Typ 1. Der Verlustezementierer!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Verlustezementierer?“ Das Wort hatte Carl noch nie gehört. Er blickte den Fremden neugierig an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ja. Sag ich doch. Verlustezementierer. Er hat auf das falsche Pferd gesetzt und nun will er das Rennen gewinnen indem er nun mit einem Maulesel an den Start geht. Kann natürlich nicht funktionieren. Damit zementiert er den Verlust!“ meinte der Fremde mit ruhiger Stimme. „Sie sind also ein Verlustezementierer!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„So würde ich das nicht sagen. Ich bin eher …. Ach, was weiß ich, zumindest wäre das Geld dort sicher und würde Zinsen abwerfen! Beim Glücksspiel ist ja eben doch alles nur Glück oder soll ich sagen Lug und Betrug? Schall und Rauch?“ meinte Carl ein wenig genervt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hmm. Verstehe. Typ 1 in Verbindung mit Typ 2!“. Wieder blickte der Fremde Carl dabei vielsagend an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und was bitte schön ist nun Typ 2?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bettnässer. Gewollt, aber nicht gekonnt. Trifft man häufiger auf der Pferderennbahn. Aber nicht nur da. Auch im Casino oder an den Börsen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und Sie sind natürlich weder das eine noch das andere! Stimmt´s?“ Carl´s Stimme klang nun ein wenig höhnisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Stimmt. Das haben Sie gut bemerkt. Ich sehe bei Ihnen ist ja doch noch nicht alles verloren!“ Der Fremde grinste Carl frech an, um alsbald wieder an seiner Pfeife zu schmauchen. Carl wusste nicht, was er von diesem Typen halten sollte. War er nur ein Großmaul oder wusste er vielleicht doch mehr? Carl war sich noch unschlüssig, aber irgendwie schien der Fremde mehr zu wissen. Und Carl wollte zumindest herausfinden, ob das so war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und? Was würden Sie nun an meiner Stelle tun?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Zwei Sachen“ sagte der Fremde. „Erstens. Sie haben irgendwann beschlossen das Spiel zu spielen. Also müssen Sie es auch zu Ende spielen. Wer A sagt muss auch B sagen!“ Dabei sah er Carl direkt ins in die Augen. Dieser Blick ging Carl durch und durch. Er hatte das Gefühl der Fremde konnte bis in sein Innerstes sehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und Zweitens?“ fragte Carl und versuchte dabei dem Blick des Fremden standzuhalten. Er konnte aber förmlich fühlen wie seine Augen unsicher flackerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Denken! Das Spiel verstehen und es dann konsequent zu Ende spielen!“ Während der Fremde das sagte tippte er sich mehrfach mit dem Zeigefinger gegen die Stirn. „Warum haben Sie auf dieses Pferd gesetzt?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich hielt es für eine gute Idee!“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Warum?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Keine Ahnung, warum. Ich hielt es einfach für ne gute Idee. Ich hörte wie jemand im Wettbüro sagte, der Gaul sei ein ganz heißer Tipp.“ Als Carl sich das sagen hörte, war er sich der Idiotie seiner Worte bewusst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Würden Sie nochmal auf den Gaul setzen?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was für eine Frage dachte sich Karl! „Na klar, macht ja auch Sinn dem Loosergaul noch mehr Geld hinterher zu werfen! Wo ich offenbar sowieso ein bisschen bescheuert bin!“ Carl´s Stimme und Stimmung war sichtlich gereizt! Hielt der Typ ihn für völlig bescheuert?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Also ich würde“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Bitte was?“ Carl konnte es kaum fassen. Der Typ machte hier einen auf großen Zampano und meint dann tatsächlich er würde nochmal auf den Gaul setzen? „Da müsste man doch komplett bescheuert sein! Der Ackergaul kam mit weitem Abstand als Letzter ins Ziel!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ergoss sich ein wahrer Redeschwall über Carl. Aus welcher Zucht das Pferd kam, was von dem Jockey zu halten ist, warum das heute nicht geklappt hat, warum das Pferd aber Potential hat. Und, und, und. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carl konnte es kaum glauben. „Sie wissen wohl alles über dieses Pferd?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, aber so viel wie möglich. Deswegen würde ich auch nochmal auf ihn setzen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und wenn Sie dann wieder verlieren?“ fragte Carl ein wenig ungläubig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Dann verdopple ich meinen Einsatz und setze wieder auf ihn!“ Wieder zog der Fremde genüsslich an seiner Pfeife. „Weil ich aber in Betracht ziehe, dass trotzdem ein anderes Pferd gewinnen kann, setze ich niemals alles auf ein Pferd“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Verstehe. Sie spielen also immer gut begründet mit System!“ Carl dämmerte es, was er in der Vergangenheit falsch gemacht hatte. Er hatte sich immer auf irgendwelche ultimativen Tipps verlassen, die er irgendwo aufschnappte. Natürlich immer in der Hoffnung, dass Glück könnte es diesmal auch mal gut mit ihm meinen und ihn von heute auf morgen reich machen. Ihm wurde klar, dass das so nichts werden konnte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Verstehe. Und über die anderen Pferde wissen Sie natürlich auch bestens Bescheid! Trotzdem können Sie sich doch irren oder irgendwas läuft einfach schief? Das kann man doch nicht ausschließen, oder?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, ausschließen kann man das nicht. Aber berechnen. 80 Prozent der Rennen werden von 20 Prozent der Pferde gewonnen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und woher wissen Sie, welche die 20 Prozent sind? An diesem einen Tag, bei diesem Rennen?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Ich kenne die Pferde, ich kenne das Geläuf und seine Besonderheiten. Ich weiß wie das Wetter ist, ob es heiß ist oder kalt, ob es regnet oder die Sonne scheint, von wo der Wind kommt und vieles mehr!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Hmmm, so allmählich begreife ich“ meinte Carl „und damit gewinnen Sie in jedem Rennen?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein!“ prustete der Fremde „das muss ich nicht. Es genügt, wenn ich häufiger gewinne als verliere.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und das ist alles? Das ist ja im Grunde ganz leicht!“ Carl war neugierig geworden. Extrem neugierig. Der Fremde neben ihm schien das ultimative Erfolgsgeheimnis zu kennen. Und verdammt nochmal, er wollte es erfahren. Und zwar alles!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, leicht ist es nicht, nur im Grunde ganz einfach. Die guten Dinge sind eben immer ganz einfach.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Und das ist alles, was man wissen muss, um sicher reich zu werden?“ Carl konnte es kaum glauben, dass es so einfach sein sollte. Er hatte seine Frage kaum zu Ende gesprochen, da brach der Fremde neben ihm in lautes Gelächter aus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aha! Es ist also doch nicht so einfach! Is´ ja klar, wenn es so einfach wäre, dann würde es ja jeder so tun“.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein. Das ist eben der Unterschied. Jeder würde es so tun, wenn es leicht wäre!“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carl blickte fasziniert in das Gesicht des Fremden und nickte zustimmend. Dann ging sein Blick wieder gerade aus und er blickte Gedanken verloren auf die Rennbahn. Was der Fremde ihm in den letzten Minuten so gesagt hatte, kreiste nun in seinem Kopf. Schließlich murmelte er: „Das ist also das ganze Geheimnis, um sicher reich zu werden“. Er blickte den Fremden dabei fragend an.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein, SICHER reich werden Sie mit anderen Mitteln und Wegen.“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Aber sagten Sie gerade nicht …“ Carl kam gar nicht dazu seinen Satz zu beenden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Nein. Das sagte ich nicht. Ich erzählte Ihnen wie Sie das Spiel spielen müssen, wenn Sie sich schon entschlossen haben, das Spiel überhaupt zu spielen.“ Wieder schmunzelte der Fremde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Also wird man mit dem Spiel gar nicht reich?“ Carl war nun völlig verwirrt. Und irritiert. Sollte sich das ultimative Geheimnis für Reichtum und Erfolg schon wieder in Luft auflösen bevor er es überhaupt hatte?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;„Doch, kann man. Ich kenne allerdings niemanden, der das Spiel spielt um reich zu werden. Man spielt das Spiel, weil man das Spiel liebt.“ Während er das so in ruhigem Ton sagte, blickte er auf seine Uhr. „Höchste Zeit für mich zu gehen. War mir ein Vergnügen Sie kennengelernt zu haben“. Der Fremde nickte ihm freundlich zu, drehte sich um und ging mit ruhigem, festen Schritt davon.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Carl blickte ihm fasziniert hinterher. Plötzlich durchzuckte es ihn. Er wusste überhaupt nichts von dem Fremden. Nicht einmal seinen Namen. Er rief dem Fremden hinterher: „Wie heißen Sie? Wie ist Ihr Name?“ Im Gehen drehte sich der Fremde leicht herum, doch statt zu antworten hob er nur seinen Arm und winkte Carl kurz zu, um sogleich seinen Weg wieder fortzusetzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Schuss peitschte durch die Luft. Der Startschuss. Schlagartig katapultierte er Carl wieder in die Gegenwart. Seltsam, dass er gerade heute mal wieder an den Fremden denken musste. Seit dem ist einige Zeit vergangen. Carl hatte den Rat des Fremden befolgt. Das Spiel gespielt. Und er hatte gewonnen. Zumindest deutlich öfter als er verloren hatte. Und er liebte das Spiel. Er hätte von dem Fremden aber gerne noch erfahren, was das Geheimnis für sicheren Reichtum ist. Aber egal auf welcher Rennbahn er auch war, dem Fremden ist er nie wieder begegnet. Kennen Sie den Fremden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Copyright by Holger Lang) &lt;br /&gt;&amp;nbsp; &lt;br /&gt;Herzliche Grüße &lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-5775610715712987402?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/5775610715712987402/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=5775610715712987402' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5775610715712987402'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5775610715712987402'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/10/wer-kennt-den-fremden-mann.html' title='Wer kennt den fremden Mann?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-3933329724544944758</id><published>2009-08-25T10:55:00.000+02:00</published><updated>2009-08-25T10:55:26.258+02:00</updated><title type='text'>Banken und Versicherungen sind ...</title><content type='html'>Bittet man Menschen diesen Satz zu vollenden, dann hört man sehr oft: "Alles Ganoven und Verbrecher". Oder: "Ein notwendiges, aber vor allem lästiges Übel" und ähnliche Aussagen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über Banken und Versicherungen zu schimpfen ist allgemeiner Volkssport. Jeder tut es! Jeder hat aber auch den einen oder anderen Spar- und Versicherungsvertrag. Offenbar ist also der eigener Anbieter, der eigene Berater, der eigene Vertreter die rühmliche Ausnahme. Das mag sogar so sein. Trotzdem sind alle Teil des Systems. Und dieses System hat grundsätzlich vor allem ein Ziel: Verkaufen! Verkaufen! Verkaufen! Je mehr desto besser!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu werden zwei mächtige Verbündete genutzt: Unsere Angst und unsere Gier. Für unseren finanziellen Erfolg zwei denkbar schlechte Ratgeber, denn sie schalten nicht nur unseren Verstand aus, sie kosten auch richtig Geld. Einzigster und bester Schutz: Wissen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Also informieren Sie sich, vergleichen Sie, seien Sie kritisch, schauen Sie genau hin, kaufen Sie nur, was Sie auch wirklich verstanden haben. Seien Sie nicht zu gierig und lassen Sie sich keine Angst einjagen. Vor allem aber: Denken Sie immer daran. Es ist Ihr Geld. Übernehmen Sie für Ihr Geld auch die Verantwortung. Geben Sie diese Verantwortung aus der Hand, dann haben Sie meistens schon verloren, denn in der Finanzdienstleistungsbranche will man nicht unbedingt das Beste für Sie, sondern Ihr Bestes, Ihr Geld.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-3933329724544944758?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/3933329724544944758/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=3933329724544944758' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3933329724544944758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3933329724544944758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/08/banken-und-versicherungen-sind.html' title='Banken und Versicherungen sind ...'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-5883806869196799632</id><published>2009-08-25T10:18:00.000+02:00</published><updated>2009-08-25T10:18:52.494+02:00</updated><title type='text'>Finanzkrise: Hat der Markt versagt?</title><content type='html'>Viele sehen in der Finanzkrise ein Marktversagen. Das stimmt aber nicht. Der Markt funktioniert. Nach oben, aber eben auch nach unten!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere wiederum machen dumme, gierige und gewissenlose Banker verantwortlich. Aber auch das ist Unfug! Banker unterscheiden sich grundsätzlich nicht vom Rest der Menschen. Wer hier die Ursache sieht, der müsste eigentlich dann&amp;nbsp;die Ursache auch bei sich selbst suchen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was bleibt nun wirklich als Erkenntnis aus der Finanzkrise?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich nur: Nach der Krise ist vor der Krise, denn die nächste Krise kommt bestimmt. Schon deshalb, weil man weiterhin nur an den Symptomen herumdoktert, nicht aber an der eigentlichen Ursache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-5883806869196799632?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/5883806869196799632/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=5883806869196799632' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5883806869196799632'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5883806869196799632'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/08/finanzkrise-hat-der-markt-versagt.html' title='Finanzkrise: Hat der Markt versagt?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-984129120404704777</id><published>2009-08-25T09:56:00.000+02:00</published><updated>2009-08-25T09:56:33.874+02:00</updated><title type='text'>Deutschland, Deutschland. Mir graut vor Dir.</title><content type='html'>Verbraucher brauchen Orientierung. Zum Beispiel bei der Vermögensbildung und Altersvorsorge. Schließlich ist das Thema komplex und das Wissen vieler Kunden eher schwach ausgebildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verbraucherschützer haben deswegen den Versuch unternommen Geldanlageprodukte einer Ampelkennzeichnung zu unterziehen. Unabhängig von den Ergebnissen dieser Kennzeichnung&amp;nbsp;ist das&amp;nbsp;grundsätzlich zu begrüßen. Nur, tatsächlich lenkt es vom eigentlichen Kernproblem ab, denn die viel wichtigere Frage ist eigentlich:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Warum gibt es&amp;nbsp;keine einfachen, verständlichen und transparenten Anlage- und Altersvorsorgeprodukte?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weil es nicht unbedingt im Interesse der Anbieter ist die Kunden reich zu machen, sondern vor allem sich selbst. Diese wäre an sich nicht verwerflich, wenn es für die Kunden auch hinreichend einträglich wäre. Das ist es oftmals aber nicht. Im Gegenteil. Vielfach sind die Renditen erbärmlich. Und nur allzu oft bleibt für den Kunden nur die Erkenntnis: Außer Spesen nichts gewesen! Aber immerhin staatlich gefördert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Meines Erachtens ein klarer Fall von Politikversagen. Einerseits&amp;nbsp;"erzwingt" der Staat immer mehr private (kapitalgedeckte) Vorsorge,&amp;nbsp;fördert diese auch durch Zulagen und Steuervorteile, ist aber dann&amp;nbsp;nicht in der Lage (oder willens?)&amp;nbsp;auch für einfache, verständliche,&amp;nbsp;transparente und preiswerte Produkte zu sorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber vielleicht ist das Ganze auch nur eine gigantische Arbeitsbeschaffungsmaßnahme. Die Verbraucherschützer haben zu tun, die Rechtsanwälte, die Steuerberater, die Gerichte, die Journalisten, die Anbieter und Ihre Abschlußvermittler, die Rating-Agenturen, die Aufsichtsämter, die Ombudsmänner, die Beamten und Staatssekretäre, die Politiker, die Lobbyisten, die Druckereien, die Marketing- und Werbeagenturen und noch viele, viele mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die guten Dinge sind immer einfach, weil einfach einfach besser ist. Nur, wenn es einfach wäre, was sollten dann diese ganzen Leute arbeiten? Also läßt man die Welt mal lieber schön komplex und kompliziert. Und wenn man neue Arbeitsplätze braucht, dann macht man die Welt einfach noch ein bißchen komplizierter!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was auf der Strecke bleibt ist der Kunde, der Bürger, der Mensch. Deutschland, Deutschland .... mir graut vor Dir.&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-984129120404704777?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/984129120404704777/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=984129120404704777' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/984129120404704777'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/984129120404704777'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/08/deutschland-deutschland-mir-graut-vor.html' title='Deutschland, Deutschland. Mir graut vor Dir.'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-7926648691626904621</id><published>2009-05-09T11:59:00.000+02:00</published><updated>2009-05-09T12:00:30.445+02:00</updated><title type='text'>Worum es bei der Altersvorsorge wirklich geht</title><content type='html'>Um die Frage wie Sie Ihren Urlaub verbringen wollen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Arbeitnehmer/ Angestellter haben Sie in der Regel 30 Tage Urlaub im Jahr. Als Rentner 365 Tage. Und das für 15, 20 oder gar 30 Jahre! Wie wollen Sie diesen Urlaub verbringen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Darum geht es eigentlich beim Thema Altersvorsorge. Sekt oder Selters, Balkonien oder Kreuzfahrtschiff, Südsee oder Baggersee, Luxushotel oder Jugendherberge, Wohnmobil oder Camping-Zelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Wünsche und Vorstellungen über einen perfekten Urlaub sind sicherlich individuell sehr verschieden. Schön ist es auf jeden Fall, wenn man individuell frei wählen kann wie man den Urlaub gestaltet und verbringt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Entscheidung trifft man im wesentlichen jetzt, nicht erst in 20 oder 30 Jahren, wenn man in Rente geht. Verläßt man sich bei der Finanzierung dieses Urlaubes nur auf die gesetzliche Rente hat man unter Umständen keine Wahlmöglichkeiten. Zumindest sind sie dann deutlich eingeschränkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie gesagt, es ist Ihr Urlaub. Sie entscheiden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-7926648691626904621?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/7926648691626904621/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=7926648691626904621' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7926648691626904621'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7926648691626904621'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/05/worum-es-bei-der-altersvorsorge.html' title='Worum es bei der Altersvorsorge wirklich geht'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-2569689989406445188</id><published>2009-05-09T11:34:00.001+02:00</published><updated>2009-05-09T11:34:25.339+02:00</updated><title type='text'>Wie man sich richtig versichert</title><content type='html'>Wir Deutsche versichern uns gerne. Nach Möglichkeit gegen alles. Spötter sagen, wir hätten eine Vollkaskomentalität. Immerhin gibt der Deutsche (ohne Kranken- und Autoversicherung) pro Jahr mehr als 2.000 EUR für Versicherungen aus. Unsere Angst ist ein profitables Geschäft. Für uns ist sie ein Hemmnis auf dem Weg zu finanziellem Erfolg, denn sie bindet Gelder, die woanders häufig sinnvoller investiert wären.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie versichert man sich also richtig? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zunächst einmal: Indem man sich keine Angst einjagen läßt, sondern nüchtern die Fakten betrachtet. Dazu betrachtet man zunächst für die einzelnen Versicherungsrisiken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;a) die Schadenquote (Verhältnis der Schadenzahlungen zu den Beitragseinnahmen)&lt;br /&gt;b) den durchschnittlichen Schadenaufwand&lt;br /&gt;c) die Beitrags-Risiko-Relation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Hilfe dieser Zahlen lassen sich die einzelnen Versicherungsrisiken grundsätzlich in&lt;br /&gt;a) existenzerstörend&lt;br /&gt;b) existenzgefährdend&lt;br /&gt;c) unangenehm&lt;br /&gt;d) selbst tragbar&lt;br /&gt;e) nicht versicherbar&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;klassifizieren. Erst dies ermöglicht eine fundierte Risikoanalyse.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Verbindung mit der ganz persönlichen Einkommens- und Vermögenssituation kann dann die Frage geklärt werden: Was kann ich selber tragen, was will ich selber tragen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaut man sich die Zahlen für die einzelnen Versicherungsrisiken an, stellt man fest, daß viele Versicherungsrisiken weit weniger dramatisch sind als man gemeinhin denkt. Man könnte auch sagen: Man jagt uns absichtlich Angst ein, um ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Konzentriert man sich auf die wirklich wichtigen Risiken, wählt man für diese Risiken gute und preiswerte Angebote, kann man bei seinen Versicherungsausgaben kräftig Geld sparen. Und lebt mit Sicherheit nicht unsicherer. Im Gegenteil. Schließlich kann man mit dem gesparten Geld Dinge machen, die deutlich angenehmer sind als Versicherungen zu bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In diesem Sinne ... seien Sie mal nicht zu ängstlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-2569689989406445188?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/2569689989406445188/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=2569689989406445188' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2569689989406445188'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2569689989406445188'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/05/wie-man-sich-richtig-versichert.html' title='Wie man sich richtig versichert'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-2021563745210324785</id><published>2009-05-09T10:52:00.000+02:00</published><updated>2009-05-09T10:53:42.021+02:00</updated><title type='text'>Warum Banken gerne konzerneigene Fonds verkaufen</title><content type='html'>Weil sie damit Geld verdienen! Klar, logisch! Deswegen wird dieses Argument auch gerne zur Erklärung verwendet. Als Abschlußvermittler verdient die Bank über den Ausgabeaufschlag, den der Anleger bezahlt. Das wäre aber auch bei einem konzernfremden Fonds der Fall. Da muß also mehr sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Regel fungiert die Bank für die konzerneigene Fondsgesellschaft auch als depotführende Bank, was natürlich auch mit Einnahmen verbunden ist. Auch diese Tatsache ist natürlich eine Erklärung. Man könnte aber auch zu ganz anderen Erklärungen kommen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Banken sind über Aktienbesitz an vielen Unternehmen beteiligt. Bekanntermaßen müssen diese Beteiligungen ab einer bestimmten Größenordnung offengelegt werden. Könnte man diese Offenlegungspflicht umgehen, wenn nicht die Bank die Aktien erwirbt, sondern ein konzerneigener Fonds?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun kann ein Fonds von einem Unternehmen nicht beliebig viele Aktien kaufen. Erklärt das, warum viele Fondsgesellschaften z.B. mehrere Aktienfonds Deutschland haben, die oftmals in dieselben Aktien investiert sind?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Gedanken:&lt;br /&gt;Wenn die Bank sich von in ihrem Besitz befindlichen Aktien trennen möchte, könnte sie über ihre Fondsgesellschaft die Kurse nach oben treiben, um einen möglichst guten Verkaufspreis zu erzielen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnte umgekehrt die Fondsgesellschaft durch massive Aktienverkäufe dafür sorgen, daß die Bank gewünschte Aktien günstig einkaufen kann?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Könnten Fondsmanager gegenseitig Kurspflege betreiben? Also durch bestimmte Käufe und Verkäufe die Performance der Fonds pushen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nein. Das sind ganz bestimmt nur wilde Spekulationen und Verschwörungsgedanken. Das geht selbstverständlich gar nicht und wird sowieso auch nicht gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-2021563745210324785?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/2021563745210324785/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=2021563745210324785' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2021563745210324785'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2021563745210324785'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/05/warum-banken-gerne-konzerneigene-fonds.html' title='Warum Banken gerne konzerneigene Fonds verkaufen'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-2452735153783750728</id><published>2009-05-09T09:41:00.000+02:00</published><updated>2009-05-09T10:15:27.929+02:00</updated><title type='text'>Vorsicht! Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen!</title><content type='html'>Bekanntlich muß eine Lüge nur oft genug erzählt werden damit viele sie für wahr halten. Zur Wahrheit wird die Lüge damit aber trotzdem nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In vielen Geldanlagebroschüren der Banken und Investmentgesellschaften wird im Zusammenhang mit der Anlage in einen Investmentfonds auf die Vorteile des Zinseszinseffekt verwiesen. Unzulässigerweise wie ich meine. Um nicht zu sagen: Das ist schlicht und ergreifend falsch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das folgende Beispiel mag das vielleicht verdeutlichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage von 10.000 EUR bei 3% p.a. und 10 Jahren Laufzeit&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jahr 0: 10.000&lt;br /&gt;Jahr 1: 10.300&lt;br /&gt;Jahr 2: 10.609&lt;br /&gt;Jahr 4: 10.927&lt;br /&gt;Jahr 5: 11.255&lt;br /&gt;Jahr 6: 11.592&lt;br /&gt;Jahr 7: 11.940&lt;br /&gt;Jahr 8: 12.298&lt;br /&gt;Jahr 9: 12.667&lt;br /&gt;usw.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist, im klassischen Sinne, der Zinseszinseffekt! Durch ihn wächst das Vermögen immer schneller.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesen Zinseszinseffekt gibt es bei Fondsanlagen nicht. Auch nicht, wenn Fondsausschüttungen wiederangelegt werden(Thesaurierung). Hier potenziert sich nämlich nicht das angelegte Vermögen, sondern lediglich die Anzahl der Fondsanteile. Ob dadurch auch eine Vermehrung des Vermögens verbunden ist, ist vom Fondsanteilspreis abhängig. Heißt: Auch wenn der Anleger immer mehr Anteile besitzt, kann der Anleger trotzdem Verluste machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das folgende Beispiel mag das verdeutlichen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anlage von 10.000 EUR, Kaufkurs: 100, somit 100 Anteile erworben (Steuer, Ausgabeaufschlag, Management- und Verwaltungsgebühr lassen wir mal außen vor)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen wir mal an, der Fonds würde ebenfalls 3% (= 3 Anteile) aussschütten, dann würde der Anteilbestand in den 10 Jahren von 100 auf rund 134 Anteile anwachsen.&lt;br /&gt;Das ist das erstmal schön, besagt aber nix, denn&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- beträgt der Kurs nach 10 Jahren weiterhin 100, verfüge ich über 13.400 EUR&lt;br /&gt;- beträgt der Kurs nur noch 75, habe ich 10.500 EUR&lt;br /&gt;- beträgt der Kurs 50, habe ich nur noch 6.700 EUR&lt;br /&gt;- beträgt der Kurs 150, habe ich 15.000 EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Wird im Rahmen einer Investmentfondsanlage mit dem Zinseszinseffekt geworben, ist das nichts anderes als eine Marketing-Lüge. Lassen Sie sich also nicht für dumm verkaufen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-2452735153783750728?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/2452735153783750728/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=2452735153783750728' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2452735153783750728'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2452735153783750728'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/05/vorsicht-lassen-sie-sich-nicht-fur-dumm.html' title='Vorsicht! Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen!'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1907507629912137283</id><published>2009-03-10T18:06:00.000+01:00</published><updated>2009-03-10T18:07:50.969+01:00</updated><title type='text'>Millionär werden kann eigentlich jeder!</title><content type='html'>Geht das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ja, im Grunde geht das. Ist eigentlich sogar ziemlich simpel. Gibt allerdings einen kleinen Haken (Dazu später mehr). Nun aber erstmal der grundsätzliche Weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man organisiert eine Lotterie z.B. nach folgendem Muster: Man verkauft 1 Millionen Lose, Lospreis 1 EURO. Hauptgewinn: 100.000 EUR. Jeder Spieler hat also die Chance mit nur einem Euro 100.000 EUR zu gewinnen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gesamteinnahmen: 1.000.000 EUR abzüglich 100.000 EUR Hauptgewinn = 900.000 EUR Gewinn (sieht man mal von den Kosten ab). Man könnte nun den Lospreis, die Anzahl der Lose etc. beliebig verändern. Geht nur um das Prinzip.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber, wie gesagt, die Sache hat leider einen Haken. Glücksspiele sind verboten bzw. Lotterien darf nur der Staat veranstalten (Ein Schelm, wer dabei Böses denkt!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber auch dieses Problem ließe sich eventuell mit einem versierten Rechtsanwalt lösen, in dem man das Ganze als Gewinnspiel organisiert. Sprich: Die Teilnehmer müssen z.B. erstmal eine oder mehrere Fragen richtig beantworten. Jeder, der die Frage richtig beantwortet, nimmt dann an der Verlosung teil und hat die Chance den Hauptgewinn abzuräumen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber wie gesagt, juristisch ein gefährliches Gebiet. Wer also nun auf die Idee kommt so etwas mal durchzuziehen, sollte das Ganze erstmal juristisch checken lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kann es natürlich auch anders machen und sich an das Vermögensgesetz halten: &lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Vermögen = Zeit x Geld&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann braucht es noch eine Strategie, ein Konzept. Der Rest ist dann Geduld, Ausdauer und Disziplin; nicht zu ängstlich sein, vor allem aber auch nicht zu gierig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das ist eigentlich schon alles. Oder eben doch mal einen versierten Anwalt suchen und ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1907507629912137283?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1907507629912137283/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1907507629912137283' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1907507629912137283'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1907507629912137283'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/03/millionar-werden-kann-eigentlich-jeder.html' title='Millionär werden kann eigentlich jeder!'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-7066184369231730031</id><published>2009-02-06T10:14:00.001+01:00</published><updated>2009-02-06T10:14:58.149+01:00</updated><title type='text'>Vergessen Sie Riester!</title><content type='html'>Altersvorsorge ist weiß Gott kein besonders attraktives Thema. Jetzt auf etwas zu verzichten, um übermorgen etwas zu bekommen, macht nicht wirklich Spaß. Zumal: Wer weiß schon, was in 20 oder 30 Jahren ist? Womöglich spart man sich mühsam die Altersvorsorge zusammen und nachher hat man gar nichts von der angesparten Kohle!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem kommt man ja irgendwie am Thema Altersvorsorge nicht vorbei. Und, und das ist eigentlich das viel größere Problem, der Bedarf ist gewaltig. Die OECD, Stiftung Warentest oder auch das Deutsche Institutu beziffern den Bedarf an privater Vorsorge immerhin auf etwa 10 Prozent des Brutto. Eine Größenordnung, die man sicherlich nicht so einfach aus der Portokasse bezahlt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur, wer sagt denn, daß man die 10 Prozent vom Brutto selber zahlen muß?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade für Arbeitnehmer und Angestellte bestehen einige interessante und lukrative Möglichkeiten andere an der Finanzierung der Altersvorsorge zu beteiligen und damit den eigenen Beitrag zu reduzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine hier oft genutzte Möglichkeit ist die Riester-Rente. Dabei gibt es wesentlich effektivere und effizientere Möglichkeiten seine Altersvorsorge zu organisieren und möglichst wenig aus der eigenen Tasche zu bezahlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nutzt man geschickt diese Möglichkeiten kann man die geforderten 10 Prozent des Brutto in seine Altersvorsorge investieren, im eigenen Geldbeutel merkt man aber nur etwa 2-3 Prozent des Brutto. Im Idealfall beträgt der Eigenanteil sogar Null. Man erhält die Altersvorsorge quasi zum Nulltarif!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von daher verwundert es mich immer, daß in den Medien immer nur über die Riester-Rente gesprochen wird. Methode? System? Gewollte Volksverdummung? Ich weiß es nicht, aber wundern darf man sich schon, warum andere (bessere) Methoden offenbar gewollt unter den Tisch fallen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-7066184369231730031?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/7066184369231730031/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=7066184369231730031' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7066184369231730031'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7066184369231730031'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/02/vergessen-sie-riester.html' title='Vergessen Sie Riester!'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-7289521136236665556</id><published>2009-01-19T22:56:00.001+01:00</published><updated>2009-01-19T23:23:13.026+01:00</updated><title type='text'>Die ultimative Investmentstrategie</title><content type='html'>Gibt es die? Ich meine, rumgeistern tun eine Menge. Da gibt es die Fundamentalanalyse, die Chartanalyse, die Umkehrstrategie, die Dividendenstrategie, komplizierte Computersimulationsmodelle. Und, und, und. Man könnte diese Liste geradezu ins Unendliche fortführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Louis Bachelier meinte 1900: "Das Auf und Ab an der Börse ist so willkürlich wie der Schlingerkurs eines Besoffenen". Später ging Paul Samuelson sogar noch weiter, in dem er feststellte: Selbst, wenn sich alle Marktteilnehmer rational verhalten würden (was sie nicht tun) könnte man die Entwicklungen an der Börse nicht vorhersagen. Er bekam dafür den Nobelpreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gängige Meinung ist deswegen, daß man sein Risiko möglichst breit streuen (diversifizieren) muß, um erfolgreich sein Vermögen zu vermehren. Für diesen sog. Portfolio-Selection-Ansatz bekam sein Erfinder Harry M. Markowitz den Nobelpreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sein Ansatz ist grundsätzlich bestechend und logisch. Nur wie läßt er sich in der Praxis einfach umsetzen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Investmentfonds investiert nicht nur in eine Anlage, sondern gleichzeitig in viele. Investiert man in mehrere Fonds streut man das Risiko noch mehr. Mischt man auch bei den Ländern, Regionen, Themen diversifiziert man noch mehr. Und so weiter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was so logisch klingt, ist aber in der Praxis nur schwer umzusetzen! Wie das?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über einen oder mehrere Fonds das Risiko zu streuen ist das eine. Das andere auch die richtigen Fonds auszusuchen. Es gibt zig Fondsgesellschaften, die eine Vielzahl von Fonds aufgelegt haben. Manche gut, manche besser, manche schlecht. Keine Fondsgesellschaft hat nur Gute im Programm. Zwei Drittel der Fonds schlagen Ihre Benchmark nicht. Wie finde ich also das Drittel, die den Markt übertreffen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über 10.000 Fonds können Sie in Deutschland erwerben. Wie soll man da den/die Besten finden? Welcher Finanzberater kann behaupten 10.000 Fonds in Beobachtung zu haben? Das schafft niemand. Vor allem, was kann er denn beurteilen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Richtig. Die Vergangenheit. Die ist ein Indiz für die zukünftige Entwicklung, aber kein Garant. Der Fonds, der in den letzen 10 Jahren gut lief, kann die nächsten 10 Jahre grottenschlecht sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die doch eigentlich so einleuchtende Lösung des Investmentsparen überhaupt die Lösung? Taugen Aktien/Aktienfonds wirklich zur Vermögensbildung? Schaut man sich die Entwicklung von vielen Indizes in den letzten 5,10,15,20 und 30 Jahren an, bekommt man Zweifel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie eine Idee?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-7289521136236665556?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/7289521136236665556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=7289521136236665556' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7289521136236665556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7289521136236665556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/01/die-ultimative-investmentstrategie.html' title='Die ultimative Investmentstrategie'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6026011133387126289</id><published>2009-01-19T21:45:00.001+01:00</published><updated>2009-01-19T21:46:02.486+01:00</updated><title type='text'>Die Deutschen lieben sie!</title><content type='html'>Die Hausratversicherung. Rund drei Viertel der bundesdeutschen Haushalte besitzen so eine Police. Die Hausratversicherung ist aber nicht nur bei den Bürgern beliebt. Auch die Versicherungsgesellschaften lieben die Hausratversicherung, zählt sie doch zu den sehr profitablen Sparten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kein Wunder, seit Jahren sinkt die Anzahl der Schäden und der Schadenaufwand. Die Schadenquote (Verhältnis Schadenaufwand zu den Beitragseinnahmen) ist seit Jahren rückläufig. Betrug sie 1974 noch 62,6 ist sie 2007 auf 44,2 gesunken. Von Jahr zu Jahr wurde die Hausratversicherung für die Gesellschaften also immer profitabler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die Hausratversicherung also eine unnötige Police?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das läßt sich so pauschal nicht sagen. Hier muß man etwas genauer hinschauen. Im Durchschnitt hat ein bundesdeutscher Haushalt einen Wert von 50.000 EUR. Im worst case stehen also 50.000 EUR zur Disposition. Hat man die selber auf der hohen Kante, bräuchte man eigentlich keine Hausratversicherung. Man kann das Risiko selber tragen. Eine andere Frage ist es, ob man das Risiko auch selber tragen möchte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun muß man aber auch den worst-case differenziert sehen. Was bräuchte man denn wirklich unbedingt wieder zum Leben? Ich denke, wenn es nur um die grundlegenden Einrichtungsgegenstände usw. geht, reichen wahrscheinlich 20 - bis 25.000 EUR aus. Das tatsächliche Risiko beträgt also nicht 50.000,-, sondern nur 25.000 EUR.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interessant ist nun eine weitere Zahl: Der durchschnittliche Schadenaufwand. Der bewegt sich seit Jahren bei rund 900 EUR. Eine Größenordnung, die sicher viele von uns eigentlich selber tragen könnten. Gegebenenfalls sogar durch Nutzen des Dispokredites auf dem Girokonto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der worst-case kann also gar nicht so häufig vorkommen. Er kommt vor. Klar. Jeder von uns hat schon von einer ausgebrannten Wohnung oder Haus gehört. Aber er muß selten vorkommen, sonst könnte angesichts sinkender Anzahl der Schäden und sinkender Schadenzahlungen kein Durchschnittsschaden von nur rund 900 EUR resultieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem, was kostet im Durchschnitt eine Hausratversicherung? So im Durchschnitt 150 EUR pro Jahr. Durchschnittlicher Wert 50.000 EUR. Wieviele Kunden braucht man, um mit 150 EUR Beitrag EINEN Totalschaden bezahlen zu können?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sie sehen, so groß kann das Risiko gar nicht sein, sonst müsste die Prämie deutlich höher sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ist die Hausratversicherung also unnötig? Sagen wir es mal so: Es gibt wichtigere Versicherungen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie aber nun doch lieber eine haben möchten, weil sie dann ruhiger schlafen können. Suchen Sie sich einen guten und preiswerten Versicherer und reduzieren Sie die Prämie zusätzlich noch durch die Vereinbarung einer Selbstbeteiligung in Höhe von z.B. 250 EUR. Versichern Sie sozusagen wirklich nur den worst-case!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Packen Sie die jährliche Ersparnis auf ein gutes verzinstes Tagesgeldkonto. Dann können Sie das Risiko erst Recht jedes Jahr mehr selber tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich finde, daß macht viel mehr Sinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6026011133387126289?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6026011133387126289/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6026011133387126289' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6026011133387126289'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6026011133387126289'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2009/01/die-deutschen-lieben-sie.html' title='Die Deutschen lieben sie!'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-7114519111305684475</id><published>2008-11-23T22:39:00.000+01:00</published><updated>2008-11-23T22:40:40.486+01:00</updated><title type='text'>Es könnte so einfach sein</title><content type='html'>1. Gier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2. Angst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3. Passivität&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schaltet man diese 3 Faktoren systematisch aus, ist finanzieller Erfolg eigentlich nicht zu verhindern. Dann braucht es nur ein bißchen Mut. Und eine Strategie, die man konsequent verfolgt. Es könnte alles so einfach sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-7114519111305684475?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/7114519111305684475/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=7114519111305684475' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7114519111305684475'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7114519111305684475'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/11/es-knnte-so-einfach-sein.html' title='Es könnte so einfach sein'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-7006070812031380091</id><published>2008-11-01T13:05:00.000+01:00</published><updated>2008-11-01T13:07:13.577+01:00</updated><title type='text'>Die Welle kommt</title><content type='html'>Die Altersarmutswelle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Langlebigkeit ist an sich eine positive Sache. Die Menschen werden immer älter. Und sie beziehen immer länger Rente. Für die gesetzliche Rentenversicherung bedeutet dies allerdings, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr und immer länger lebende Rentner finanzieren müssen. Schon in 30 Jahren muss ein Beitragszahler einen Rentner finanzieren. Heute sind es noch 3 Beitragszahler!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf Deutsch gesagt, ist die Kacke am Dampfen. Und in 20-30 Jahren wird sie mächtig stinken! Aber, für viele ist das noch weit, weit weg! Wie sonst ließe sich erklären, dass nach wie vor zwei Drittel der deutschen nicht bzw. nicht ausreichend für das Alter vorsorgen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehlt es am Geld? Bei einigen ja, aber nicht bei der Masse. Fehlt es an der Einsicht? Nein. Umfragen zeigen, dass die Menschen um die Notwendigkeit eigener Vorsorge wissen! Fehlt es an Möglichkeiten? Nein, Möglichkeiten sind genügend vorhanden. Viele werden sogar staatlich bezuschusst und dadurch besonders vorteilhaft. Fehlt es an Wissen? Ja, vielleicht. Dabei ist durchdachte Vermögensbildung und Altersvorsorge eigentlich ganz einfach. Und damit vielleicht zu langweilig? Nicht spannend genug?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hoffen die Menschen vielleicht auf ein Wunder? Auf die wundersame Aufhebung mathematischer Logik? Auf den finalen Rettungsschuß? Möchten sie gar nicht in Rente gehen? Betrachtet man den Verlust von mindestens 50 Prozent des bisherigen Einkommens vielleicht sogar als spannende Herausforderung?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß es nicht. Haben Sie vielleicht eine Idee?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-7006070812031380091?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/7006070812031380091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=7006070812031380091' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7006070812031380091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/7006070812031380091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/11/die-welle-kommt.html' title='Die Welle kommt'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-84716159271115673</id><published>2008-06-03T22:25:00.000+02:00</published><updated>2008-06-03T22:27:16.741+02:00</updated><title type='text'>Gute Nacht Deutschland!</title><content type='html'>Vom Dönerspieß zum Pilz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ursprüngliche Pyramidenform der Bevölkerung – viele Junge unten, wenige Alte oben, hat sich bis heute zu einem Dönerspieß verwandelt. Die geburtenstarken Jahrgänge bilden die Mitte. Je älter sie werden, desto mehr entwickelt sich dieser Dönerspieß zu einem Pilz. Wenige Junge untem, viele Alte oben. Und der Hut dieses Pilzes, die Alten, werden immer mehr.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Wandlung lässt sich nicht mehr ändern, auch nicht wenn heute mehr Kinder geboren werden. Die Ursachen liegen in der Vergangenheit und stehen fest. Und damit auch der Bevölkerungsaufbau in den nächsten 20, 30, 40 Jahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durch die laufend gestiegene Lebenserwartung ist heute schon klar: Zunehmend mehr Alte, Kranke und Pflegebedürftige  müssen von immer weniger Beitragszahler versorgt werden. Dies lässt sich nur durch deutliche Eingriffe in die Ausgaben und Einnahmen der Sozialversicherungen finanzieren. So kommen heute auf 100 Erwerbstätige 30,5 Rentner. 2050 ist das Verhältnis 100 zu 58,6. Anders formuliert: Heute finanzieren 3 Berufstätige einen Rentner. 2050 müssen 2 Erwerbstätige einen Rentner finanzieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kann man da noch was ändern? NEIN! Es sind schon alle da. Die Beitragszahler im Jahr 2030 und die Rentner. Diese Zahlen stehen fest und sind nicht mehr veränderbar. Eine simple Reflexion der Vergangenheit in die Zukunft. Die Vergangenheit steht fest, die Zukunft damit in dieser Hinsicht auch.  Ungeborene Mädchen werden niemals Mutter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn die Zahl der Empfänger ständig steigt und die der Beitragszahler ständig sinkt, was kann man dann tun? Letztlich gibt es nur zwei Stellschrauben: Die Einnahmeseite (Beiträge) oder die Ausgabenseite (Leistungen). Erhöht man die Beiträge steigen die Lohnnebenkosten, was wirtschaftlich problematisch ist. Bleibt also nur die Leistungsseite. Und hier wird zu vorderst nicht die aktuelle Rentnergeneration belastet (Warum auch, die haben Ihren Teil erfüllt), sondern zukünftige Rentengenerationen (Die Haben zu wenig Kinder geboren, Ihren Teil also nicht erfüllt). Die gesetzliche Rentenversicherung mutiert also logischerweise immer mehr zu einer Basisversorgung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Deswegen wurde die Rente mit 67 eingeführt (Letztlich eine Rentenkürzung). Deswegen wurde zusammen mit der Riester-Rentenreform die sog. Modifizierte Bruttolohnanpassung der Rente eingeführt. Heißt die Anpassung der Renten folgt der Entwicklung der Bruttolöhne der Beschäftigten, aber nie im gleichen Ausmaß. Steigen in den nächsten 20 Jahren die Gehälter im Durchschnitt um 2%, die Renten aber nur um z.B. 1,5%, so wird die Differenz zwischen Nettogehalt und Rentenniveau um so größer je später man in Rente geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Später kam dann noch der sog. Nachhaltigkeitsfaktor. Er berücksichtigt das Verhältnis zwischen Rentnern und Beschäftigten. Und wie wird das Verhältnis in der Zukunft sein? Richtig. Immer mehr Rentner, immer weniger Beitragszahler. Ergo. Noch geringere Rentenanpassungen. Ergo: Noch weniger Rente je später man in Rente geht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was noch? Die Masse der Beschäftigten kommt nicht auf 45 Versicherungsjahre (Männer: 35-40, Frauen: 25-30 Versicherungsjahre). Ergo: Eine weitere Rentenkürzung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und kommt noch was?&lt;br /&gt;Ja, jetzt wo Sie fragen. Die Rente ist sozialversicherungspflichtig (halber Krankenkassenbeitrag, halber Pflegebeitrag). Wie war das? In der Zukunft wird es mehr Alte, Kranke und Pflegebedürftige geben. Ergo: Die Beiträge werden steigen, die Rente damit, was das verfügbare Einkommen angeht, weiter sinken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offiziell liest sich das dann so: Das Bruttorentennivau der gesetzlichen Rentenversicherung sinkt von heute etwa 45 Prozent auf etwa 38-39 Prozent. Zum erstrebenswerten Bruttorentenniveau in Höhe von 55-60 Prozent fehlt etwa ein Drittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Haben Sie das verstanden?&lt;br /&gt;Nö, gell? Klingt ja auch so harmlos. Griffiger sind die Nettowerte. So sinkt das Nettorentenniveau des sog. Standardeckrenter mit 45 Versicherungsjahren und Durchschnittsgehalt (ca. 30.000 EUR Brutto in 2008) offiziell auf 64% des Netto. Berücksichtigt man allerdings die bisher Gesagten Dinge, insbesondere die fehlenden Versicherungsjahre bzw. Entgeltpunkte so kann man folgendes sagen: Gehen Sie später in Rente, fehlt Ihnen von heute auf morgen etwa die Hälfte Ihres bisherigen Nettogehaltes. Lustig gell!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wissen, was noch lustiger ist?&lt;br /&gt;Wenn Sie das vermeiden wollen, müssen Sie mindestens 8, eher 10% Ihres Brutto aufwenden. Macht aber praktisch niemand. Viele machen gar nichts, manche ein bisschen was. Praktisch alle viel zu wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergo: Zunehmende Altersarmut in der BRD. Nicht lustig. Hoch politisch, ein erheblicher gesellschaftspolitischer Sprengstoff. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gute Nacht Deutschland. Und schlafen Sie schön weiter. Das Erwachen kommt ja erst in 20, 30, 40 Jahren und wer weiß, ob man das überhaupt erlebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünsche angenehme Nachtruhe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-84716159271115673?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/84716159271115673/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=84716159271115673' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/84716159271115673'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/84716159271115673'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/06/gute-nacht-deutschland.html' title='Gute Nacht Deutschland!'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-8046294462808261224</id><published>2008-05-08T21:52:00.001+02:00</published><updated>2008-05-08T21:52:25.605+02:00</updated><title type='text'>Echte Rentenbausteine: Immobilien als Altersvorsorge</title><content type='html'>Kommen wir zu einem diffizilen, wenn nicht gar heiklem Thema: Die Immobilie als Altersversorgung. Neben der klassischen Lebens- und Rentenversicherung gilt gerade die Immobilie als die Altersversorgung schlechthin. Stellt sich die Frage: Ist das so? Taugen Immobilien als Altersversorgung? Wenn ja, in welcher Form? Was gibt es dabei zu beachten? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die selbstgenutzte Immobilie (Stichwort: mietfreies Wohnen im Alter) ist eine geeignete, aber keine ausreichende Altersversorgung. Achtung, ich meine dabei ganz explizit das mietfreie Wohnen im Alter. Das selbstgenutzte Eigenheim, dass ggf. später für die Altersversorgung verkauft werden soll, ist zumindest skeptisch zu betrachten. Auch vermietete Immobilien sind m.E. eine mit Vorsicht zu genießende Form der Altersversorgung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Geburtenrate ist in der BRD seit Jahrzehnten rückläufig. Mit der Konsequenz, dass die Anzahl der Bürger in der BRD rückläufig ist und sich dies in den kommenden Jahrzehnten noch verstärken wird. Das statistische Bundesamt kommt in Berechnungen zum Ergebnis, dass sich die Bevölkerung der Bundesrepublik von heute ca. 82 Mio. Bundesbürgern auf etwa 75 Mio. im Jahr 2050 reduzieren wird. Folgende Aussage verdeutlicht vielleicht besser, was das im Kern bedeutet. Die Bundesrepublik verliert jedes Jahr fast 150.000. Tendenz steigend. Verdeutlichen Sie sich das mal an einem Bild: Jedes Jahr verschwindet fast eine Stadt in der Größenordnung von Wiesbaden. Immerhin die Landeshauptstadt von Hessen. Zack. Weg. Einfach von der Landkarte verschwunden. Und das stellen Sie sich jetzt mal nicht nur für ein Jahr vor, sondern für 10 Jahre. Dann reden wir schon über 1,5 Mio. Menschen, die keine Wohnung mehr brauchen. Ich denke, man muss kein besonderer Prophet sein, um zu erkennen, dass diese Entwicklung auch Auswirkungen auf den Immobilienmarkt haben wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unterstellen wir einmal, der Immobilienmarkt würde in den nächsten 30 Jahren nicht wachsen (würde er wachsen, der Bestand an Immobilien also zunehmen, dann wären die Auswirkungen noch schlimmer), sondern Neubauten und Abrisse würden sich in etwa die Waage halten, der Bestand an Immobilien konstant bleiben. Angesichts der oben geschilderten Bevölkerungsentwicklung wird es bei vermietetem Wohnraum zu erheblichen Leerständen kommen. Mieter könnten sich in dieser Situation wirklich die Creme de la Creme der Wohnungen heraussuchen. Vermieter wären gezwungen die Wohnungen für einen Spottpreis zu vermieten. In vielen Gebieten, insbesondere außerhalb der Ballungszentren, werden ganze Dörfer und Kleinstädte vergreisen und schließlich veröden. Um den Immobilienmarkt zu stützen, könnte es erforderlich sein, bestehenden Wohnraum (auch wenn er völlig in Ordnung ist) zu vernichten, um den Wohnraum wieder zu verknappen. Millionen an Sachwerten würden in diesem Fall vernichtet werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meinen Sie? Wie realistisch kann man davon ausgehen, dass in 30 oder 40 Jahren angesichts der beschriebenen Situation vermieteter Wohnraum eine ausreichende Altersversorgung darstellt? Wie realistisch ist es, dass man um seine Rente aufzubessern, sein Eigenheim verkauft (die Kinder sind schließlich aus dem Haus), eine kleine Miet- oder Eigentumswohnung bezieht und für das mühsam abgesparte Eigenheim eine entsprechende Kapitalzahlung erhält? Bis auf wenige Top-Lagen könnte es in 30 oder 40 Jahren schwer werden, seine Immobilien zu vermieten oder zu verkaufen und dafür auch noch einen entsprechenden Preis zu bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Achtung, und ich denke, dass ist ein ganz wichtiger Hinweis an dieser Stelle. Ich bin weder ein Prophet, noch Hellseher. Ob und wie sich der Immobilienmarkt in 30, 40 oder 50 Jahren entwickeln wird, kann sicherlich niemand vorhersagen. Schließlich können diverse staatliche und private Maßnahmen wie z.B. Förderung von Wohneigentum, Zuwanderung, Familienpolitik, Abriss von Altbauten zur Angebotsverknappung hier  Einfluss haben. Ich plädiere nur dafür, die Immobilie als sichere Vermögensanlage und Altersvorsorge auf Grund der Bevölkerungsentwicklung zumindest kritisch zu betrachten und zumindest nicht seine komplette Vermögensbildung und Altersvorsorge auf Immobilien (insbesondere vermietete Immobilien) aufzubauen. Dieser Schuss könnte gewaltig nach hinten losgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-8046294462808261224?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/8046294462808261224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=8046294462808261224' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8046294462808261224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8046294462808261224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/05/echte-rentenbausteine-immobilien-als.html' title='Echte Rentenbausteine: Immobilien als Altersvorsorge'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-5158423315163463984</id><published>2008-05-02T10:39:00.000+02:00</published><updated>2008-05-02T10:46:34.841+02:00</updated><title type='text'>Echte Rentenbausteine: Die private Rentenversicherung</title><content type='html'>Die private Rentenversicherung (Abschluss ab 2005)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Wegfall der Steuerfreiheit für private Lebens- und Rentenversicherungen, die ab 2005 abgeschlossen wurden, könnte man meinen, dass diese gänzlich unattraktiv geworden sind. Dem ist aber nicht so, denn durch das Alterseinkünftegesetz haben sich auch interessante Verbesserungen ergeben. So ist die Rentenversicherung wesentlich flexibler geworden. Bei vielen Anbietern kann man während der Laufzeit Entnahmen tätigen, aber auch freiwillige Zuzahlungen leisten. Man kann den Beitrag erhöhen, verringern oder ganz aussetzen. Aus steuerlichen Gründen gibt es allerdings noch 2 Kriterien, auf die man achten sollte:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Laufzeit (auch nach einer Erhöhung/Zuzahlung) sollte mindestens 12 Jahre betragen und der Vertrag erst nach dem vollendeten 60. Lebensjahr fällig sein. Vorteil: Die Differenz zwischen Ablaufleistung und Beitragssumme ist nur zur Hälfte steuerpflichtig. Sind diese Kriterien nicht erfüllt, muss die komplette Differenz zwischen Ablaufleistung und Beitragssumme versteuert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was sind nun die Vorteile einer klassischen privaten Rentenversicherung?&lt;br /&gt;Die klassische private Rentenversicherung bietet eine lebenslange garantierte Rente. Die Höhe der garantierten Rente basiert auf dem staatlich vorgeschriebenen sog. Rechnungszins (aktuell seit 2007: 2,25%). Dieser ist für die komplette Vertragslaufzeit garantiert, kann also vom Anbieter nicht nachträglich verändert werden. Den Rechnungszins erhält der Kunde auf seinen Sparbeitrag, also auf den Beitrag abzüglich der Abschluss- und Verwaltungskosten. Je kostengünstiger ein Anbieter, je niedriger also die Abschluss- und Verwaltungskosten des Anbieters, desto höher fällt prinzipiell die garantierte Rente aus. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun erwirtschaftet ein Versicherungsunternehmen in der Regel mehr auf den Kapitalmärkten als den Rechnungszins. Von diesen Gewinnen müssen mindestens 90% an den Kunden weitergegeben werden. Je erfolgreicher das Anlagemanagement des Anbieter, je höher also die Gesamtverzinsung, die Ihnen der Anbieter bieten kann (Rechnungszins plus Überschußbeteiligung) desto höher ist die prognostizierte Gesamtrente. Neben anderen Kriterien ist es also schon einmal wichtig, dass Sie auf eine möglichst hohe garantierte Rente achten. Darüber hinaus sollte man aber auch auf die Ertragskraft und Sicherheit des Anbieter achten, also wie ist es um die Solidität des Unternehmens bestellt? Welche Nettoverzinsung erwirtschaftet das Unternehmen? Über welche Reserven verfügt das Unternehmen? Wichtig ist es die prognostizierte Gesamtrente daraufhin zu prüfen, ob der Anbieter hier realistisch rechnet und die Qualität des Unternehmens darauf hindeuten, dass die Prognosen auch mit hoher Sicherheit eingehalten werden. Hilfreich sind in diesem Zusammenhang insbesondere die Beurteilungen vom map-report, der Unternehmensberatung Morgen &amp; Morgen (veröffentlicht in der Zeitschrift Capital), Franke &amp; Bornberg sowie dem deutschen Institut für Finanzdienstleistungen. Falls Sie hier nicht selbst recherchieren wollen, fragen Sie potentielle Anbieter nach diesen Beurteilungen. Seriöse Anbieter können Ihnen problemlos die Beurteilungen nennen. Achten Sie dabei aber auch auf die Aktualität der Testbeurteilungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der besondere Vorteil einer privaten Rentenversicherung liegt darin, dass die Rentenzahlungen nur der (günstigen) Ertragsanteilbesteuerung unterliegen. Maßgeblich für die Ertragsanteilbesteuerung ist dabei immer das Alter bei Rentenbeginn. Bezieht man z.B. mit 65 eine private Rente in Höhe von 1.000 EUR, so unterliegen nur 180 EUR (18% Ertragsanteilbesteuerung) der individuellen Steuerpflicht. Bei einem individuellen Steuersatz von 30% sind nur 54 EUR Steuern zu zahlen. Das entspricht lediglich 5,4% der Rente in Höhe von 1.000 EUR. Die Ertragsanteilbesteuerung also sehr vorteilhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man sieht hieran, der Staat möchte nicht mehr allgemeine Kapitalbildung fördern, sondern nur noch lebenslange Versorgung in Form einer Rente.  Wer weiß besser als der Staat um die Situation der gesetzliche Rentenversicherung und wie wichtig zusätzliche lebenslange Versorgung in Form einer Rente ist? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insofern lässt sich zur Vorteilhaftigkeit von privaten Rentenversicherungen folgendes sagen: Als reines Kapitalanlageprodukt haben sie durch die Änderungen des Alterseinkünftegesetzes (Wegfall der Steuerfreiheit) an Attraktivität verloren. Als Altersvorsorgeprodukt (lebenslange Rentenzahlung) ist eine private Rentenversicherung durch die jetzt noch günstigere Ertragsanteilbesteuerung ein sehr attraktives Produkt mit weiteren, interessanten Vorteilen. So bietet z.B. nur die klassische Rentenversicherung eine lebenslange, nicht veränderbare, garantierte Rente, also eine echte Absicherung gegen das sog. Langlebigkeitsrisiko. Zudem sind Leistungen aus einer privaten Rentenversicherung nicht sozialversicherungspflichtig. Das heißt: Auf die private Rente sind keine Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge zu entrichten. Gerade für Gering- und Durchschnittsverdiener, die nur wenig oder gar nicht von der Steuer- und Sozialabgabenfreiheit Ihrer Beiträge in eine betriebliche Altersversorgung durch Gehaltsumwandlung profitieren, kann die private Rentenversicherung als Altersvorsorgeprodukt ein interessantes und attraktives Produkt sein. Sie ist als Altersvorsorgeprodukt aber niemals eine Alternative zur Riester-Rente, sondern allenfalls ein weiterer Altersvorsorgebaustein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso wie die Riester-Rente gibt es auch die private Rentenversicherung (Privat Rente) in 2 Varianten:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;die klassische Rentenverzinsung mit Garantiezins (seit 2007: 2,25%)&lt;br /&gt;die fondsgebundene Rentenversicherung&lt;br /&gt;  - mit Beitragsgarantie (zumindest die eingezahlten Beiträge sind garantiert)&lt;br /&gt;  - ohne Beitragsgarantie&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer sich selber eher als sicherheitsorientierten Anleger sieht, für den ist die klassische Rentenversicherung eine gute Entscheidung. Inklusive des Rechnungszinses und des Schlussüberschusses bieten gute Versicherer aktuell hier eine Gesamtverzinsung von mehr als 5%. Für den chancen- und risikofreudigeren Anleger ist die fondsgebundene Rentenversicherung eine interessante Wahl. Wer von den Chancen der Kapitalmärkte (insb. den Aktienmärkten) profitieren will, aber zumindest seine eingezahlten Beiträge gesichert haben will, für den käme eine fondsgebundene Rentenversicherung mit Beitragsgarantie in Frage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-5158423315163463984?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/5158423315163463984/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=5158423315163463984' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5158423315163463984'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5158423315163463984'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/05/echte-rentenbausteine-die-private.html' title='Echte Rentenbausteine: Die private Rentenversicherung'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-12313818092021047</id><published>2008-05-02T10:38:00.001+02:00</published><updated>2008-05-02T10:38:42.568+02:00</updated><title type='text'>Echte Rentenbausteine: Die betriebliche Altersvorsorge</title><content type='html'>Durch die sog. Riester-Rentenreform erhielten alle in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherten Arbeitnehmer ab dem 01.01.2002 einen verbindlichen Rechtsanspruch gegenüber ihrem Arbeitgeber zukünftige Entgeltansprüche in eine betriebliche Altersversorgung umzuwandeln. Der Arbeitgeber ist seither verpflichtet eine betriebliche Altersversorgung gegen Gehaltsumwandlung anzubieten, sofern der Arbeitnehmer dies verlangt. Können sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer nicht auf einen Durchführungsweg einigen, kann der Arbeitnehmer zumindest den Abschluss einer sog. Direktversicherung verlangen. Basiert die Entlohnung des Arbeitnehmer auf einen Tarifvertrag kann eine Gehaltsumwandlung nur geltend gemacht werden, wenn der Tarifvertrag dies zulässt oder der Tarifvertrag eine entsprechende Öffnungsklausel enthält. Die Umwandlung übertariflicher Zulagen ist dagegen immer möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Betriebsrentengesetz bietet folgende Durchführungswege für eine betriebliche Altersversorgung:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Direktversicherung&lt;br /&gt;Pensionskasse&lt;br /&gt;Unterstützungskasse&lt;br /&gt;Pensionszusage&lt;br /&gt;Pensionsfonds&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Arbeitnehmer kann in der Regel maximal 4% des Brutto (max. der Beitragsbemessungsgrenze in der gesetzlichen Rentenversicherung) in eine betriebliche Versorgung umwandeln. Die Umwandlung erfolgt steuer- und sozialabgabenfrei. Darüber hinaus können nochmals maximal 1.800 EUR steuer-, aber nicht sozialabgabenfrei in eine betriebliche Versorgung eingezahlt werden. Diese 1.800 EUR sind aber nur möglich bei der Direktversicherung, der Pensionskasse sowie dem Pensionsfonds.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Welche der fünf Durchführungswege kommt für die Masse der Arbeitnehmer und Angestellten für eine betriebliche Altersversorgung durch Gehaltsumwandlung in Frage?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Prinzipiell natürlich alle fünf. In der Realität reduzieren sich die 5 Durchführungswege allerdings meist  auf zwei: die Direktversicherung und die Pensionskasse, da diese für den Arbeitgeber kosten- und verwaltungsarm sind. Pensionsfonds scheiden oftmals aus, da sie beitragspflichtig im Pensionssicherungs-Verein sind, also den Arbeitgeber zusätzlich Geld kosten. Da für die Unterstützungskasse und die Pensionszusage (mit Rückdeckung) umfangreiche sog. finanzmathematische Dienstleistungen notwendig sind(Stichwort: Barwertermittlung, Heuberg-Tafel etc.), fallen hier ebenfalls zusätzliche Kosten für den Arbeitgeber an. In der Regel wird deswegen ein Arbeitgeber diesen 3 Durchführungswegen nur ungern oder gar nicht zustimmen. So verwundert es nicht, dass man die Unterstützungskasse sowie die Pensionszusage vornehmlich bei der arbeitgeberfinanzierten Altersversorgung findet und hier meist im Bereich der Versorgung von Vorständen, oberen Führungskräften und Geschäftsführern. Vorteil ist hier vor allem, dass die Beitragshöhe nicht auf 4% (max. der Beitragsbemessungsgrenze) begrenzt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Steuer- und Sozialabgabenfreiheit bietet eine betriebliche Altersversorgung den Vorteil, dass im Falle eines Falles keine Anrechnung auf das Arbeitslosengeld II erfolgt. Ebenso wie die Riester- und Basis-Rente ist also auch die betriebliche Altersversorgung Hartz IV sicher. Allerdings unterliegt eine betriebliche Altersversorgung der sog. nachgelagerten Besteuerung. Das heißt Rentenzahlungen sind voll steuerpflichtig und müssen mit dem individuellen Steuersatz versteuert werden. Da im Rentenbezug der persönliche Steuersatz in der Regel niedriger ist als im Erwerbsleben, bleibt eine betriebliche Altersversorgung durch Gehaltsumwandlung trotzdem lukrativ. Da eine betriebliche Altersversorgung im Rentenbezug allerdings voll kranken- und pflegeversicherungspflichtig ist, lohnt sie sich vor allem für Durchschnitts- und Top-Verdiener, insbesondere wenn diese privat krankenvollversichert sind. Für Geringverdiener bis etwa 25.000 EUR Brutto ist häufig eine private Rentenversicherung oder einen Investmentsparplan letztlich vorteilhafter.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insbesondere in größeren Unternehmen findet sich mittlerweile eine weitere, sehr interessante Form der Finanzierung einer betrieblichen Altersversorgung: die Anlage der vermögenswirksamen Leistungen. Wandelt der Arbeitnehmer seine vermögenswirksamen Leistungen in eine betriebliche Altersversorgung um, zahlt der Arbeitgeber oftmals zusätzlich einen Betrag quasi als Bonus mit in die betriebliche Altersversorgung. Durch den Arbeitgeberzuschuss wird diese Möglichkeit natürlich besonders lukrativ. Unabhängig von einem möglichen Arbeitgeberzuschuss ist es immer eine interessante und überlegenswerte Alternative, seine vermögenswirksamen Leistungen in eine betriebliche Altersversorgung umzuwandeln und somit den Arbeitgeber an der eigenen Altersversorgung zu beteiligen, denn man reduziert damit den eigenen Altersvorsorgeaufwand. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-12313818092021047?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/12313818092021047/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=12313818092021047' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/12313818092021047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/12313818092021047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/05/echte-rentenbausteine-die-betriebliche.html' title='Echte Rentenbausteine: Die betriebliche Altersvorsorge'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-3204751061382923840</id><published>2008-04-11T17:43:00.000+02:00</published><updated>2008-04-11T17:47:43.481+02:00</updated><title type='text'>Echte Rentenbausteine: Die Basis bzw. Rürup-Rente</title><content type='html'>Die sog. Basis- bzw. Rürup-Rente ist ein weiterer, wichtiger Bestandteil des Alterseinkünftegesetz. Hauptzielgruppe für die staatlich geförderte Basis-Rente sind Selbständige und Freiberufler, denn die Basis-Rente ist die einzige Möglichkeit staatlich gefördert für das Alter vorzusorgen. Aber auch für besserverdienende Arbeitnehmer/Angestellte kann die Basis-Rente eine lohnende Altersvorsorgemöglichkeit sein. Sehr interessant ist die Basis-Rente zudem für sog. verkammerte Berufe (z.B. Anwälte, Steuerberater, Ärzte, Apotheker), da diese auf Grund Ihrer Zugehörigkeit zu einem Versorgungswerk, die staatlich geförderte Riester-Rente nicht nutzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Clou der Basis-Rente ist Ihr Steuerbonus: So können Sparer im Jahr 2008 66 Prozent der Beiträge, maximal 13.200 EUR (bei Verheirateten 26.400) als Sonderausgaben geltend machen. Bis 2025 steigt der abziehbare Prozentsatz jährlich um zwei Prozentpunkte an. Ab 2025 sind die Beiträge für eine Basis- bzw. Rürup-Rente dann zu 100% als Sonderausgabe steuerlich absetzbar. Bei Arbeitnehmern und Angestellten vermindert sich der steuerlich absetzbare Beitrag um den steuerlich absetzbaren Arbeitnehmeranteil zur gesetzlichen Rentenversicherung. Rentenzahlungen aus der Basis-Rente zählen 2008 zu 56% als steuerpflichtiges Einkommen. Dieser Satz erhöht sich für Neu-Renten bis 2020 um zwei Prozent, ab 2020 bis 2040 um ein Prozent. Ab 2040 sind Renten aus einer Basis-Rente dann zu 100 Prozent steuerpflichtiges Einkommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Basis-Rente gibt es ebenfalls in der klassischen und der fondsgebundenen Variante. Bei Bedarf können Berufsunfähigkeits- oder Hinterbliebenenschutz steuerbegünstigt in die Basis-Rente miteingeschlossen werden. Allerdings darf der Beitrag für diese Risikobausteine dann maximal 49% des Gesamtbeitrages ausmachen. Ich persönlich halte den Einschluss biometrischer Risiken in die Basis-Rente nicht für sinnvoll, denn im Gegensatz zu einer privaten Absicherung biometrischer Risiken (Tod, Berufsunfähigkeit) wird bei einer Basis-Rente die Hinterbliebenen- bzw. Berufsunfähigkeitsrente nicht mit dem Ertragsanteil, sondern individuell versteuert. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weitere Vorteile der Basis-Rente:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Keine Anrechnung bei Arbeitslosigkeit (Hartz IV sicher)&lt;br /&gt;Keine Beitragspflicht der Rente in die Kranken- und Pflegeversicherung&lt;br /&gt;Wichtig für Selbständige: Die Basis-Rente ist in der Sparphase insolvenzsicher! Gläubiger können allenfalls in der Rentenphase auf die Leistungen der Basis-Rente als Einkommen zugreifen.&lt;br /&gt;Jährlich freiwillige Zuzahlungen bis zum Höchstbetrag möglich &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bekanntlich hat alles im Leben seine Vor- und Nachteile. So auch die Basis-Rente:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Kein Kapitalwahlrecht, nur Rentenzahlung möglich, frühestens ab Vollendung des 60. Lebensjahres&lt;br /&gt;Basis-Rente kann nicht beliehen werden&lt;br /&gt;Keine Vererbbarkeit&lt;br /&gt;Keine Übertragbarkeit (Kein Versicherungsnehmerwechsel möglich)&lt;br /&gt;Keine Möglichkeit des Rückkaufs. Die Basis-Rente kann allenfalls beitragsfrei gestellt werden.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Interessant ist die Basis-Rente vor allem für Selbständige, Freiberufler, Beamte (keine Möglichkeit der betrieblichen Altersvorsorge) und Angehörigen sog. verkammerter Berufe (Ärzte, Anwälte, Steuerberater, Rechtsanwälte). Gerade für Selbständige und Freiberufler ist die Basis-Rente auf Grund der steuerlichen Absetzbarkeit der Altersvorsorgebaustein schlechthin und zählt damit zur unverzichtbaren Grundausstattung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-3204751061382923840?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/3204751061382923840/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=3204751061382923840' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3204751061382923840'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3204751061382923840'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/04/echte-rentenbausteine-die-basis-bzw.html' title='Echte Rentenbausteine: Die Basis bzw. Rürup-Rente'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-2913670079348213081</id><published>2008-04-07T20:34:00.001+02:00</published><updated>2008-04-07T20:34:36.822+02:00</updated><title type='text'>Reich werden mit wenig Geld</title><content type='html'>Wie könnte das praktisch aussehen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nehmen wir einmal an, Sie verdienen 1.500 EUR Netto. Könnten Sie 50 Cent EUR pro Tag sparen, ggf. einsparen, indem Sie 2-3 Zigaretten weniger rauchen, etwas weniger telefonieren, 1 Brötchen weniger essen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann legen Sie 1 Prozent Ihres Tages-Einkommens, also 50 Cent pro Tag in ein Sparschwein. Am Ende des Monats gehen Sie dann zur Bank und zahlen das Geld z.B. auf ein Tagesgeldkonto ein. Und das machen Sie jeden Monat. Ein Jahr lang. Und Sie rühren dieses Geld NIEMALS an. Egal, was kommt und wie groß das Verlangen ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und nun steigern Sie die Quote! Wenn Sie pro Tag 50 Cent sparen können, dann können Sie bestimmt auch 1 EUR pro Tag sparen ohne auf wichtige Dinge zu verzichten, oder? Also erhöhen Sie Ihre Sparquote auf 2 Prozent. Zahlen Sie pro Tag 1 EUR in Ihr ganz persönliches Sparschwein und am Ende des Monats bringen Sie die 30 EUR zur Bank. Und rühren Sie dieses Geld niemals an! Machen Sie das. Jeden Monat. Ein Jahr lang.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und jetzt mal ehrlich? Hat Ihnen dieser 1 EURO am Tag wirklich gefehlt? Was meinen Sie, würden Sie es auch schaffen pro Tag 1,50 EUR in Ihr Sparschwein zu tun? Prima. Erhöhen Sie Ihre persönliche Sparquote. Legen Sie jeden Tag also 1,50 EUR rein und bringen Sie am Ende des Monats das Geld zur Bank. Und Sie wissen ja, rühren Sie das Geld niemals an! Das machen Sie jeden Monat. Ein Jahr lang. Und dann erhöhen Sie wieder Ihre Quote. Auf jetzt 4 Prozent des Einkommen, also 60 EUR im Monat bzw. 2 EUR pro Tag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das machen Sie idealerweise solange bis Sie eine Sparquote von 10 Prozent Ihres Einkommens erreicht haben. In unserem Beispiel würden Sie dann 150 EUR im Monat bzw. 5 EUR pro Tag sparen. Und denken Sie daran, Sie rühren dieses Geld niemals an, sondern lassen den Zinseszinseffekt für sich arbeiten. Und sparen immer weiter. Und schon nach kurzer Zeit, verfügen Sie über ein ansehnliches Vermögen. Reichtum und finanzielle Unabhängigkeit sind dann nur noch eine Frage der Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich ganz einfach, oder? Macht nur kaum einer so. Komisch, gelle?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-2913670079348213081?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/2913670079348213081/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=2913670079348213081' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2913670079348213081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2913670079348213081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/04/reich-werden-mit-wenig-geld.html' title='Reich werden mit wenig Geld'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1462138255485639565</id><published>2008-04-07T19:50:00.000+02:00</published><updated>2008-04-07T19:58:47.736+02:00</updated><title type='text'>Echte Rentenbausteine: Die Riester-Rente</title><content type='html'>Für eine vernünftige und ausreichende Altersversorgung, die mindestens 90 Prozent des Netto abdeckt, sind etwa 10 Prozent des Brutto erforderlich. 4 Prozent des Brutto (maximal 2.100 EUR) können dabei in die staatlich geförderte Riester-Rente fließen. Neben der staatlichen Förderung besitzt die Riester-Rente dabei zwei weitere, sehr interessante Vorteile:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Keine Anrechnung bei Arbeitslosigkeit und Beantragung von Arbeitslosengeld II. Die Riester-Rente ist also Hartz IV sicher!&lt;br /&gt;Keine Beitragspflicht zur Krankenversicherung der Rentner und Pflegeversicherung!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Staat gewährt die Förderung zur Riester-Rente allerdings nur einem berechtigten Personenkreis. Förderberechtigt sind u.a.:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Pflichtversicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung (z.B. Arbeitnehmer bei privaten, öffentlichen oder kirchlichen Arbeitgebern)&lt;br /&gt;Beamte, Richter, Berufssoldaten sowie Wehr- und Zivildienstleistende&lt;br /&gt;Pflichtversicherte Landwirte&lt;br /&gt;Männer/Frauen im Erziehungsurlaub (&gt; pflichtversichert in der gesetzlichen Rentenversicherung, Zahlung des Sockelbeitrages  in Höhe von 60 EUR pro Jahr erforderlich)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zudem sind Ehegatten von Förderberechtigten (mittelbar) förderberechtigt, sofern der förderberechtigte Ehepartner einen Riester-Vertrag abgeschlossen hat. Der eigentlich nicht förderberechtigte Ehepartner kann dann einen sog. Nullvertrag abschließen, in den nur staatliche Zulagen (Grundzulage plus ggf. Kinderzulagen) eingezahlt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nicht förderberechtigt sind:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Rentner&lt;br /&gt;Freiwillig Versicherte in der gesetzlichen Rentenversicherung&lt;br /&gt;Selbständige, die nicht rentenversicherungspflichtig sind&lt;br /&gt;Pflichtversicherte in berufsständischen Versorgungswerken (z.B. Rechtsanwälte, Steuerberater, Ärzte und Apotheker)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Staatliche Zulagen gibt es in Form von Grundzulagen für den Förderberechtigten selbst sowie Kinderzulagen für jedes Kind für das eine Berechtigung auf Kindergeld besteht. Die Grundzulage beträgt 154 EUR pro Jahr, die Kinderzulage 185 EUR (für ab 2008 geborene Kinder: 300 EUR).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer jedes Jahr die volle staatliche Förderung erhalten will, muss also mindestens 4% des rentenversicherungspflichtigen Brutto des Vorjahres aufwenden (max. 2.100 EUR). Zahlt man weniger als die geforderten vier Prozent, erhält man die staatliche Förderung nur anteilig. Zusätzlich zu den staatlichen Zulagen kann sich durch eine Riester-Rente noch eine Steuerersparnis ergeben, denn die Beiträge für die Riester-Rente können in der Einkommenssteuererklärung als Sonderausgaben geltend gemacht werden. Hierfür steht ein eigener Sonderausgabenabzug zur Verfügung. Ergibt sich durch diesen zusätzlichen Sonderausgabenabzug eine Steuerersparnis, die höher ist als die staatlichen Zulagen, wird dieser Betrag zusätzlich im Rahmen Ihrer Einkommenssteuererklärung erstattet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: &lt;br /&gt;Die Riester-Rente ist für den förderberechtigten Personenkreis das Altersvorsorgeprodukt schlechthin. Für Geringverdiener und kinderreiche Familien lohnt sich der Riester-Vertrag vor allem wegen der staatlichen Zulage. Für Besserverdienende ist die Riester-Rente ein hervorragendes Steuersparmodell. Sie stellt aber noch keine ausreichende Altersvorsorge dar. Zu diesem Ergebnis kommt auch eine OECD-Studie aus dem Jahr 2007. Laut dieser Studie erhält ein junger Arbeitnehmer, der mit 20 ins Berufsleben eingestiegen ist, immer durchschnittlich verdient und bis zum Rentenalter ununterbrochen gearbeitet hat, nach 47 Berufsjahren gerade mal 40 Prozent seiner letzten Bruttobezüge als Altersrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung! Mittels eines mit 20 abgeschlossenen Riester-Vertrages verbessert er sein Rentenniveau auf nur etwa 56 Prozent des Brutto. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sog. Riester-Rente gibt es als folgende Produkte:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Riester-Banksparplan (im Prinzip ein ganz normaler Banksparbrief)&lt;br /&gt;Riester-Fondssparplan (im Prinzip ein ganz normaler Investmentsparplan)&lt;br /&gt;Klassische Riester-Rentenversicherung&lt;br /&gt;Fondsgebundene Riester-Rentenversicherung&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1462138255485639565?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1462138255485639565/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1462138255485639565' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1462138255485639565'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1462138255485639565'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/04/echte-rentenbausteine-die-riester-rente.html' title='Echte Rentenbausteine: Die Riester-Rente'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-4065960815370915940</id><published>2008-04-01T21:06:00.000+02:00</published><updated>2008-04-01T21:07:29.654+02:00</updated><title type='text'>Alles auf eine Karte setzen?</title><content type='html'>Im Leben gibt es immer wieder Situationen, wo man in der Tat „Alles auf eine Karte setzen sollte“. Für das Thema Geldanlage gilt diese Weisheit allerdings nicht!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit seinen Arbeiten zur Portfolio Selection Theory führte Henry M. Markowitz erstmals den wissenschaftlichen Nachweis über die positive Auswirkung von Diversifikation, d.h. die Streuung des angelegten Kapitals auf mehrere verschiedene Anlagen, auf das Risiko des Gesamtportfolios. Da die Risiken verschiedener Anlagen nur selten voneinander abhängig sind, kann das Risiko einer Anlage in einem Portfolio durch das Risiko einer anderen wieder aufgehoben werden. Um diese Abhängigkeiten bei der Auswahl der Anlagen in einem Portfolio möglichst optimal auszunutzen, entwickelte Markowitz mit der Portfolio Selection Theory eine mathematische Methode, effiziente Portfolios zu berechnen. Für seine Arbeiten erhielt Markowitz später den Nobelpreis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter Asset Allocation versteht man eine spezielle Form der Diversifikation von Geldanlagen. Sie bezeichnet die Aufteilung des angelegten Vermögens auf verschiedene Investmentarten (Anlageklassen) wie z.B. Anleihen, Aktien, Immobilien, Währungen oder Hedgefonds. Die Gesamtrendite und das Gesamtrisiko eines Portfolios können durch eine Veränderung der Asset Allocation gesteuert werden. Dies geschieht durch ein Umschichten von Geldmitteln zwischen einzelnen Assetklassen des Portfolios. Allerdings sind Umschichtungen innerhalb des Portfolios in der Regel mit Transaktionskosten verbunden, weshalb es sinnvoll ist, die Asset-Allocation eines Portfolios längerfristig zu planen. Durch Diversifikation, also durch das Aufteilen seiner Geldanlage auf mehrere Anlageprodukte kann das Risiko bei gegebener erwarteter Rendite minimiert bzw. die Rendite bei gegebenem Risiko maximiert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Bei der Geldanlage ist es immer gut, mehrere Asse im Ärmel zu haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-4065960815370915940?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/4065960815370915940/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=4065960815370915940' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/4065960815370915940'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/4065960815370915940'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/04/alles-auf-eine-karte-setzen.html' title='Alles auf eine Karte setzen?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6382491275620526947</id><published>2008-04-01T20:40:00.000+02:00</published><updated>2008-04-01T20:43:00.697+02:00</updated><title type='text'>Warum ist gerade für Kopfarbeiter privater Unfallversicherungsschutz sehr sinnvoll?</title><content type='html'>Stellen wir uns mal einen Sachbearbeiter an einem Bildschirmplatz vor und einen handwerklich Tätigen wie z.B. einen Maler- und Lackierer. Beide erleiden beim Skilaufen eine komplizierte Fraktur des Knie und der Kniescheibe, die letztlich zu einer Versteifung des Knie führen. Der handwerklich Tätige wird mit großer Wahrscheinlichkeit auch berufsunfähig sein, der Kopfarbeiter vermutlich nicht, da er weiterhin seinen Bildschirmarbeitsplatz besetzen kann. Beide haben aber unter Umständen das Problem, dass Sie z.B. Ihr Auto behindertengerecht umbauen müssen. Je nach Fahrzeug kostet dies zwischen 10.000 und 20.000 EUR. Eine entsprechende Kapitalzahlung aus einer Unfallversicherung wird wohl von beiden gebraucht und begrüßt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun stellen wir uns vor, dass die beiden eine Fraktur der Wirbelsäule erleiden. Je nach Lage der Fraktur wird auch in diesem Fall unser Kopfarbeiter nicht berufsunfähig sein. Gleichwohl muss Haus, Wohnung und Kfz. etc. behindertengerecht umgebaut werden. Hier sind schnell Summen von 50.000 EUR und mehr erreicht. Eine Kapitalzahlung aus der Unfallversicherung wird unser Kopfarbeiter also gut gebrauchen können. Aber auch unser handwerklich Tätiger wird die Kapitalzahlung aus der Unfallversicherung gut gebrauchen können, um die einmaligen unfallbedingten Kosten wie z.B. behinderten gerechten Umbau von Haus und Wohnung finanzieren zu können. Im Gegensatz zum Kopfarbeiter steht seine Berufsunfähigkeit wohl außer Frage. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sehen, für beide ist privater Unfallversicherungsschutz sinnvoll und wichtig. Da bei sog. Kopfarbeitern viele Unfälle, im Gegensatz zu handwerklich Tätigen, nicht unbedingt auch zur Berufsunfähigkeit führen, ist für den Kopfarbeiter privater Unfallversicherungsschutz noch wichtiger als für den handwerklich Tätigen. Aber noch einmal: Wichtig ist er für beide, nur mit unterschiedlicher Bedeutsamkeit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6382491275620526947?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6382491275620526947/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6382491275620526947' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6382491275620526947'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6382491275620526947'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/04/warum-ist-gerade-fr-kopfarbeiter.html' title='Warum ist gerade für Kopfarbeiter privater Unfallversicherungsschutz sehr sinnvoll?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6872650139604741776</id><published>2008-03-18T20:10:00.001+01:00</published><updated>2008-03-18T20:10:50.781+01:00</updated><title type='text'>Was ist von sog. Cash-Back-Policen zu halten?</title><content type='html'>Auf dem Markt für Berufsunfähigkeitsversicherungen, aber auch im Bereich der Unfallversicherung, gibt es sog. Cash-Back-Policen. Je nach konkreter Ausgestaltung und Verzinsung des Sparbeitrages werden am Ende der Laufzeit (i.d.R. mindestens Endalter 60) die eingezahlten Beiträge oder etwas mehr wieder zurückerstattet. Vergleicht man solche Produkte mit reinen Risikoprodukten, dann fällt auf, dass die Cash-Back-Varianten, insbesondere bei jungen Menschen und somit langer Laufzeit des Vertrages, nur unerheblich mehr kosten als ein reiner Risikovertrag ohne Beitragsrückerstattung. Und jetzt mal ehrlich: Wenn Sie eine BU-Rente von 750 EUR benötigen, für einen reinen Risikovertrag müssen Sie monatlich z.B. 30 EUR zahlen, für einen Vertrag mit Cash-Back monatlich 40 EUR, welche Variante würden Sie wählen? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade bei jungen Menschen, die noch 35 Jahre und länger arbeiten und auf Ihre Altersvorsorge hinsparen müssen, können sog. BU-Cash-Back-Policen sowie Unfallversicherung mit Prämienrückgewähr (UPR) sehr wohl eine interessante Variante sein. Den die eingezahlten Beiträge sind nicht weg, sondern zusätzliches Kapital für die Altersversorgung. Nehmen wir einmal an, am Ende Ihrer Berufsunfähigkeitsvorsorge bekommen Sie mit 65 30.000 EUR ausgezahlt, die Sie für den einen oder anderen Wunsch oder auch für Ihre Altersversorgung verwenden können, wäre es für Sie interessant und wichtig, welche Rendite diese Anlage hatte? War es nicht wichtiger, dass Sie für den Fall der Fälle versichert waren ohne dass Ihre Beiträge, im Gegensatz zu sonstigen Versicherungen, weg waren? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und machen wir uns nichts vor: Für die Differenz von monatlich 10 EUR werden wir auf dem Kapitalmarkt keine Renditekracher finden. Es macht auf jeden Fall Sinn, sich ggf. beide Varianten von seinem bevorzugten Anbieter mal ausrechnen zu lassen und dann zu entscheiden, ob man einen reinen Risikovertrag abschließen möchte oder einen Vertrag bei dem die eingezahlten Beiträge wieder zurückfließen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6872650139604741776?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6872650139604741776/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6872650139604741776' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6872650139604741776'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6872650139604741776'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/03/was-ist-von-sog-cash-back-policen-zu.html' title='Was ist von sog. Cash-Back-Policen zu halten?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-8363774408412886278</id><published>2008-03-18T20:06:00.001+01:00</published><updated>2008-03-18T20:06:35.007+01:00</updated><title type='text'>Wie hoch sollte die private Berufsunfähigkeitsrente sein?</title><content type='html'>Die Antwort auf diese Frage ist durchaus diffizil, denn Sie wird entscheidend davon beeinflusst, ob und welche Erwerbsminderungsrente vom Staat gezahlt wird (keine, halbe oder volle Erwerbsminderungsrente). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Verheiratete mit Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze erreichen bei halber Erwerbsminderung eine Versorgung durch die gesetzliche Rentenversicherung in Höhe von rund 22 Prozent des Netto. Bei voller Erwerbsminderung rund 44 Prozent des Netto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ledige mit Einkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze erreichen bei halber Erwerbsminderungsrente eine Versorgung durch die gesetzliche Rentenversicherung von etwa 25 Prozent des Netto. Bei voller Erwerbsminderung etwa 50 Prozent des Netto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der wahrscheinlichste und problematischste Fall ist die halbe Erwerbsminderung (Faustformel: 15% des Brutto) . In diesem Fall könnte man noch mehr als 3, aber weniger als 6 Stunden pro Tag irgendeine Tätigkeit ausüben. Für die Frage, wie hoch sollte eine private Berufsunfähigkeitsrente sein, läßt sich  folgendes ableiten:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Versorgungsziel bei Berufsunfähigkeit sollten mindestens 90 Prozent des monatlichen Netto sein. Von daher sollten Ledige mit Verdienst bis zur Beitragsbemessungsgrenze eine private Berufsunfähigkeitsrente in Höhe von etwa 65% des Netto, Verheiratete etwa 70% des Netto versichern. Als Minimum  für eine private Berufsunfähigkeitsrente sollten beide  mindestens 60% Ihres Nettogehaltes versichern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Endalter sollte man mindestens das 63. Lebensjahr (besser: das 65. Lebensjahr) versichern. Empfehlenswert ist es darüber hinaus eine Beitragsdynamik in Höhe von mindestens 2% zu vereinbaren, um Inflation und zukünftige Gehaltsentwicklungen zu berücksichtigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-8363774408412886278?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/8363774408412886278/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=8363774408412886278' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8363774408412886278'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8363774408412886278'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/03/wie-hoch-sollte-die-private.html' title='Wie hoch sollte die private Berufsunfähigkeitsrente sein?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-8133657643280888747</id><published>2008-02-26T16:46:00.001+01:00</published><updated>2008-02-26T16:46:32.379+01:00</updated><title type='text'>Lohnt sich die Riester-Rente auch, wenn ich meinen Lebensabend im Ausland verbringen möchte?</title><content type='html'>Wenn Sie komplett ins Ausland verziehen, also auch in Deutschland nicht mehr steuerpflichtig sind, muss die staatliche Förderung zurückerstattet werden. Der Anbieter der Riester-Rente muss dann von jeder monatlichen Rentenzahlung solange 15% einbehalten bis die staatliche Förderung zurückgeführt ist. Da die staatlichen Zulagen bis zum Rentenbeginn aber mitverzinst wurden und somit auch das zum Rentenbeginn vorhandene Kapital entsprechend erhöht haben, ist selbst in diesem Fall die Riester-Rente eine lohnende Sache. Zudem entfällt in diesem Fall auch die Steuerpflicht der Riester-Rente in der BRD.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-8133657643280888747?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/8133657643280888747/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=8133657643280888747' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8133657643280888747'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8133657643280888747'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/lohnt-sich-die-riester-rente-auch-wenn.html' title='Lohnt sich die Riester-Rente auch, wenn ich meinen Lebensabend im Ausland verbringen möchte?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-8204252434564851170</id><published>2008-02-26T16:31:00.000+01:00</published><updated>2008-02-26T16:36:47.146+01:00</updated><title type='text'>Braucht man eine Krankenhaustagegeldversicherung?</title><content type='html'>Gesetzlich Krankenversicherte müssen bei einem stationären Krankenhausaufenthalt pro Tag 10 EUR maximal für 28 Tage zuzahlen. Maximal beträgt die Zuzahlung also 280 EUR. Dazu kommen ggf. noch die Kosten für Fernsehen, Telefon, Zeitungen und was man sonst noch so, zwecks „Steigerung des Wohlbefindens“, käuflich erwerben kann. Zur Absicherung dieser Kosten kann man eine sog. Krankenhaustagegeldversicherung abschließen. Sie zahlt dann bei unfall- oder krankheitsbedingtem stationären Krankenhausaufenthalt pro Tag einen vereinbarten Tagessatz. In der  Regel kann man einen Tagessatz bis 50 EUR versichern. Meist dürfte ein Tagessatz von 15 bis 20 EUR ausreichend sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es mag bei einem Krankenhausaufenthalt ja ganz nett sein, wenn man pro Tag ein gewisses „Schmerzensgeld“ erhält, unbedingt notwendig ist diese Absicherung sicher nicht. Zumal die Masse der Krankenhausaufenthalte deutlich unter den 28 Tagen bleiben. Wem allerdings die Zuzahlung finanziell in Schwierigkeiten bringen würde, sollte über den Abschluss einer Krankenhaustagegeldversicherung sehr wohl nachdenken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnvoll kann eine Krankenhaustagegeldversicherung vor allem für kleine Kinder sein. So kann man quasi für jeden Tag, den das Kind im Krankenhaus verbringen muss, eine kleine Entschädigung ins Sparschwein stecken oder aber, und das ist sicherlich wichtiger, das sog. Rooming-in (ein Elternteil übernachtet auf eigene Kosten mit dem Kind im Krankenhaus) absichern. In diesem Fall sollte man allerdings mindestens 25 EUR pro Tag versichern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-8204252434564851170?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/8204252434564851170/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=8204252434564851170' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8204252434564851170'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8204252434564851170'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/braucht-man-eine-krankenhaustagegeldver.html' title='Braucht man eine Krankenhaustagegeldversicherung?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-3458443042159302790</id><published>2008-02-19T13:29:00.000+01:00</published><updated>2008-02-19T13:31:02.404+01:00</updated><title type='text'>Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente</title><content type='html'>Die gesetzliche Rentenversicherung leistet, wenn die versicherte Person in Folge von Unfall, Krankheit oder Kräfteverfall nicht mehr arbeiten kann. Per Gesetz hat der Staat allerdings für alle nach dem 01.01.1961 Geborenen ,die Berufs- und Erwerbsunfähigkeitsrente zum 01.01.2001 abgeschafft und durch eine sog. Erwerbsminderungsrente ersetzt. Mit drastischen  Einschränkungen (Wegfall des Berufsschutzes). Während der Staat früher einen Berufsunfähigen nur auf eine andere Tätigkeit verweisen konnte, wenn Sie der bisherigen Ausbildung, den erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten und der bisherigen Lebensstellung entsprach, kann jetzt auf jede beliebige Tätigkeit verwiesen werden. Entscheidend ist nur noch das sog. Restleistungsvermögen, also die Frage, wie lange man jede auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt übliche Tätigkeit prinzipiell noch ausüben kann:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;weniger als 3 Stunden pro Tag: volle Erwerbsminderungsrente&lt;br /&gt;(max. ca. 30% vom Brutto)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3 bis unter 6 Stunden pro Tag: halbe Erwerbsminderungsrente&lt;br /&gt;(max. ca. 15% vom Brutto)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mehr als 6 Stunden pro Tag: keine Erwerbsminderungsrente&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Arbeitnehmer mit 2.500,- EUR Brutto erhält im Falle der vollen Erwerbsminderung also nur rund 775 EUR Rente. Zum bisherigen Nettogehalt in Höhe von rund 1.750,- EUR fehlen somit monatlich immerhin 975 EUR! Im Falle der halben Erwerbsminderung erhält er sogar nur etwa 388 EUR Rente. Zum bisherigen Nettogehalt fehlen dann sogar 1.362 EUR im Monat. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Eine adäquate Berufsunfähigkeitsversicherung ist für jeden berufstätigen Erwachsenen also mehr als ratsam.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-3458443042159302790?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/3458443042159302790/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=3458443042159302790' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3458443042159302790'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3458443042159302790'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/die-gesetzliche-erwerbsminderungsrente.html' title='Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-4865914313608369973</id><published>2008-02-13T16:43:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T16:45:56.654+01:00</updated><title type='text'>Ist die Trennung von Sparvorgang und Risikoabsicherung wirklich immer sinnvoll?</title><content type='html'>Berufsunfähigkeitsversicherungen findet man häufig als Einschluss in einem Altersversorgungsvertrag. Das hat seine Vorteile und seine Nachteile. Wie alles im Leben. Vorteil ist zweifelsohne, dass im Falle der Berufsunfähigkeit der Versicherer nicht nur die vereinbarte Berufsunfähigkeitsrente zahlt, sondern auch die Beiträge für den Altersversorgungsvertrag übernimmt, so dass die Altersvorsorge hier erhalten bleibt. Nachteil dieser Lösung: Gibt der Versicherte, aus welchen Gründen auch immer, den Altersversorgungsvertrag auf, verliert er unter Umständen auch die dort mitversicherte Berufsunfähigkeitsrente. Allerdings gibt es viele Versicherer, die in diesem Fall die Möglichkeit einräumen, den Vertrag als selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung fortzuführen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oftmals wird allerdings eine Trennung von Sparvorgang und Risikoabsicherung, also die reine Berufsunfähigkeitsversicherung bzw. allenfalls den Einschluss in eine Risiko-Lebensversicherung propagiert. Als Ausgleich für die nicht vorhandene Beitragsübernahme der Altersvorsorge sollen die Versicherten ihre versicherte Berufsunfähigkeitsrente um Ihre privaten Altersversorgungsbeiträge erhöhen. Benötigt ein Kunde also z.B. 1.000 EUR BU-Rente und gibt er z.B. 200 EUR für seine Altersversorgung aus, dann sollten 1.200 EUR BU-Rente versichert werden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich persönlich halte den Hinweis, die zu versichernde BU-Rente einfach um seine Beiträge zur Altersversorgung zu erhöhen, auf Grund der möglichen Kollision mit dem sog. Bereicherungsverbot zumindest für fragwürdig. Das Bereicherungsverbot besagt sinngemäß, dass ein Versicherter sich durch einen Schadensfall nicht besser stellen darf als vor dem Schadensfall. Im Bereich der Berufsunfähigkeit gilt dabei folgender Grundsatz: Die Berufsunfähigkeitsabsicherung (privat, betrieblich und staatlich) sollte nicht mehr abdecken als 85% des Netto im Durchschnitt der letzten 3 Jahre. Dabei sollte man bei der Versorgung durch die gesetzliche Rentenversicherung vom wahrscheinlichsten Fall ausgehen, also von der halben Erwerbsminderungsrente (Faustformel: ca. 15% vom Brutto). Nun sind für eine vernünftige und ausreichende Altersversorgung i.d.R. mindestens 10 Prozent des Brutto erforderlich . Dies entspricht etwa 15 bis 20 Prozent des monatlichen Netto-Gehaltes. Folgen wir dem Rat und packen diese 15 bis 20% des Netto noch auf die zu versichernde Berufsunfähigkeitsrente. Was passiert nun eventuell im Schadensfall? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kommt es zur vollen Erwerbsminderung, dann führt diese Empfehlung zu einer Versorgung von mehr als 100% des Netto. Hier könnte es also zu Problemen mit dem Bereicherungsverbot kommen. Der private Berufsunfähigkeitsversicherer ist unter Umständen gezwungen, die ausgezahlte BU-Rente zu kürzen, um diese Überversorgung zu beseitigen. Dieses Problem würde sich umgekehrt bei der Beitragsübernahme des Altersvorsorgevertrages durch die Versicherung nicht ergeben, da hier dem Kunden kein, das Nettoeinkommen erhöhendes, Einkommen zufließt. Sie sehen, der sicherlich gut gemeinte Rat hat so seine Tücken. Wichtig ist es also immer den Einzelfall zu betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-4865914313608369973?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/4865914313608369973/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=4865914313608369973' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/4865914313608369973'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/4865914313608369973'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/ist-die-trennung-von-sparvorgang-und.html' title='Ist die Trennung von Sparvorgang und Risikoabsicherung wirklich immer sinnvoll?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-102737568763105633</id><published>2008-02-13T16:28:00.000+01:00</published><updated>2008-02-13T16:29:35.833+01:00</updated><title type='text'>Ist eigene Vorsorge für den Pflegefall immer erforderlich?</title><content type='html'>Da die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung insbesondere bei stationärer Pflege nur sehr unzureichend sind und im Falle eines Falles eine sehr hohe Kostenbelastung auf einen zukommen kann, ist eine private Pflegezusatzversicherung prinzipiell sehr empfehlenswert. Auf dem Markt finden sich zwei Varianten: die Restkostenversicherung und die Pflegetagegeldversicherung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Restkostenversicherung wird nur das erstattet, was als Restkosten nicht von der Pflegeversicherung übernommen bzw. erstattet wird. Bei der Pflegetagegeldversicherung wird je nach Pflegestufe ein vereinbarter Tagessatz gezahlt. Da man bei der Pflegetagegeldversicherung frei über die Verwendung des Tagegeldes entscheiden kann, ist die Pflegetagegeldversicherung die bessere Lösung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Notwendigkeit bzw. Wichtigkeit einer privaten Pflegezusatzversicherung lässt sich nicht so eindeutig entscheiden. Sehr wichtig ist Sie sicherlich für Personen ab 50, insbesondere aber für Rentner, da das Pflegerisiko mit zunehmenden Alter stark zunimmt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Berufstätige lässt sich nicht so einfach eine Empfehlung abgeben. Ist man z.B. ledig und hat eine ausreichende hohe Versorgung für den Fall der Berufsunfähigkeit, so ist eine zusätzliche Pflegeabsicherung nicht unbedingt notwendig. Für den Fall, dass man eine Familie zu versorgen hat, stellt sich der Sachverhalt unter Umständen anders da. Schließlich könnte im schlimmsten Fall eine stationäre Pflege erforderlich sein, gleichzeitig laufen die normalen Kosten für die Familie weiter. Hier kann es also sein, dass die bestehende Berufsunfähigkeitsvorsorge nicht ausreicht. Hier wäre eine zusätzliche Pflegeabsicherung sicherlich sinnvoll. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andererseits ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass man  Zuhause mit Unterstützung eines ambulanten Pflegedienstes gepflegt wird. In diesem Fall könnte die vorhandene Berufsunfähigkeitsvorsorge plus Leistungen der gesetzlichen Pflege- und Rentenversicherung ausreichend sein. Eine private Pflegetagegeldversicherung wäre, auch und insbesondere zwecks Entlastung des pflegenden Partner, trotzdem sicherlich hilfreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Insgesamt bleibt folgendes Fazit: Der Berufsunfähigkeitsschutz geht vor. Je nach persönlicher Situation kann eine zusätzliche Pflegeabsicherung aber sehr sinnvoll sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-102737568763105633?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/102737568763105633/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=102737568763105633' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/102737568763105633'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/102737568763105633'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/ist-eigene-vorsorge-fr-den-pflegefall.html' title='Ist eigene Vorsorge für den Pflegefall immer erforderlich?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-8444306666481091556</id><published>2008-02-04T19:51:00.001+01:00</published><updated>2008-02-04T19:52:20.850+01:00</updated><title type='text'>Berufsunfähigkeit: Das unterschätzte Risiko</title><content type='html'>Vielleicht sagen Sie jetzt wie so mancher Kunde: „Berufsunfähigkeit?!? Was muss mir passieren, damit ich in meinem Beruf überhaupt als berufsunfähig gelte?!? Nein, das brauche ich nicht!“ Wirklich?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Anforderungen im Beruf, der Leistungsdruck steigen in unserer Arbeitswelt ständig an. Man muss nicht erst auf prominente Sportler wie z.B. Sebastian Deisler (Fußballer) oder Sven Hannawald (Skispringer) schauen, um zu erkennen, dass psychische Erkrankungen wie Depressionen, Burn-Out-Syndrom u.a. zunehmen und den Betroffenen von heute auf morgen völlig aus der Bahn werfen können. Mittlerweile dürfte auch jedem bekannt sein, dass falsche Ernährung, Bewegungsmangel, Tabak- und Alkoholkonsum dem Körper nicht gut bekommen und häufig Ursache für Herz- und Kreislauferkrankungen sind, die eine weitere berufliche Tätigkeit ausschließen. Viele arbeiten heutzutage an Bildschirmarbeitsplätzen und klagen über Rückenschmerzen bis hin zum Bandscheibenvorfall. Viele der Betroffenen leiden so dauerhaft unter Rückenschmerzen, dass eine berufliche Tätigkeit nicht mehr möglich ist. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kennt nicht in seinem persönlichen Umfeld Menschen, die an Spannungskopfschmerz bis hin zur Migräne leiden? Oftmals werden die Betroffenen zu dauerhaft therapiebedürftigen Schmerzpatienten, die keine berufliche Tätigkeit mehr ausüben können. Wer kennt in seinem persönlichen Umfeld nicht Menschen, die an einer Allergie wie z.B. Heuschnupfen leiden. Außer den tatsächlich Betroffenen scheinen sich nur wenige darüber bewusst zu sein, dass sich ein Heuschnupfen auch zu einem allergischem Asthma ausweiten kann. Die Betroffenen sind dann froh, wenn Sie noch Luft holen können, von Arbeiten gehen kann dann nicht mehr die Rede sein. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Laufe seines Lebens ist im Durchschnitt jeder zweite Bundesbürger von einer Krebserkrankung betroffen. Dank moderner Behandlungsmethoden führen viele Krebserkrankungen nicht mehr zum Tod; sie bedeuten trotzdem oftmals, dass man für Monate oder Jahre nicht arbeiten gehen kann. Ach ja, richtig, gestolpert sind Sie natürlich auch noch nie. Sie haben sich noch nie etwas gebrochen, geschweige denn mal einen blauen Fleck gehabt und Verkehrsunfälle und ähnliches kennen Sie nur aus Action-Filmen, die Sie im Kino oder Fernsehen gesehen haben. Stimmt’s?!?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ursachen für Berufsunfähigkeit sind vielfältig. Und machen wir uns nichts vor: Sie können jeden treffen. Egal, in welchem Beruf man arbeitet und egal wie gesund der Lebenswandel ist. Das Risiko besteht grundsätzlich für jeden. Es gibt Berufe mit einem deutlich erhöhten Berufsunfähigkeitsrisiko, und es gibt Berufe mit niedrigerem Berufsunfähigkeitsrisiko, das heißt aber nicht, dass die Berufe mit niedrigem Berufsunfähigkeitsrisiko auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten können. Ganz im Gegenteil. Es hat für diese Personen lediglich den Vorteil, dass Sie für Ihre Berufsunfähigkeitsabsicherung einen deutlich niedrigeren Beitrag zahlen müssen als Berufe mit hohem BU-Risiko. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über alle Berufe hinweg, ergibt sich ein durchschnittliches Berufsunfähigkeitsrisiko von 22,05%. Von 100 Beschäftigten werden also etwa 22 nicht regulär in Altersrente gehen, sondern vorher berufsunfähig! Trotz dieses immensen Risikos hat aber nur etwa jeder Zehnte eine Berufsunfähigkeitsversicherung! Mit Krankheit beschäftigt man sich nicht gerne. Es ist in unserer Leistungsgesellschaft ein Tabuthema. Ich bin nicht krank, sondern top motiviert und leistungsfähig! Und dafür tue ich auch einiges. Ich treibe Sport, esse gesund, nehme meine Aufbau- und Vitamintabletten ...., aber was kann ich dafür, wenn der Idiot mir die Vorfahrt nimmt und in mein Auto rast?? Genau diese Denkweise ist der Grund, warum viele eine Unfallversicherung haben, aber die wesentlich wichtigere Berufsunfähigkeitsvorsorge oftmals fehlt. Eigentlich höchst fahrlässig finden Sie nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-8444306666481091556?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/8444306666481091556/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=8444306666481091556' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8444306666481091556'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8444306666481091556'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/berufsunfhigkeit-das-unterschtzte.html' title='Berufsunfähigkeit: Das unterschätzte Risiko'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1856817634060962438</id><published>2008-02-04T19:40:00.001+01:00</published><updated>2008-02-04T19:42:37.203+01:00</updated><title type='text'>Schlimmstenfalls stehen Millionen auf dem Spiel</title><content type='html'>Die Arbeitskraft ist das unverzichtbare Fundament für jede Vermögensbildung, somit auch für die Altersvorsorge. Ohne Arbeitskraft kein (ausreichendes) Einkommen; ohne Einkommen kein Vermögensaufbau; ohne Vermögensaufbau keine Altersvorsorge. Statistisch gesehen scheidet aber etwa jeder 4. Arbeiter und etwa jeder 5. Angestellte vorzeitig durch Unfall oder Krankheit aus dem Erwerbsleben aus. Rund 200.000 "Neuzugänge" zählt die staatliche Rentenversicherung durch Erwerbsminderung jedes Jahr. Mal ist es die verschlissene Wirbelsäule, mal der Herzinfarkt oder eine Krebserkrankung. Ebenso können Nervenleiden, Depressionen oder andere psychische Erkrankungen das berufliche Aus bedeuten. Dem einen vereitelt ein Unfall seine berufliche Zukunft; dem anderen eine Allergie. Egal, welche Ursache, der Verlust der Arbeitskraft bedeutet, sich mangels ausreichendem Einkommen von vielen Zielen und Wünschen verabschieden zu müssen. Es bedeutet aber auch den Abschied von einer adäquaten Vermögensbildung und Altersvorsorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns die Absicherung der Arbeitskraft genauer an. Sie sollte aus mindestens 2 Teilen bestehen: Der Berufsunfähigkeitsvorsorge und dem privaten Unfallversicherungsschutz, wobei der Berufsunfähigkeitsschutz erste Priorität hat. Zu einer wirklich guten Absicherung der Arbeitskraft gehört darüber hinaus noch ein weiterer wichtiger Baustein, der leider sehr häufig vernachlässigt wird: die private Krankentagegeldversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen ist der Wert Ihrer Arbeitskraft gar nicht bewusst. Befragt man Kunden nach Ihren größten Vermögenswerten, dann hört man oftmals folgende Antworten: 1. Haus  2. Hausrat  3. Auto. Ein Haus kostet im Durchschnitt 300.000 EUR und wird in der Regel völlig selbstverständlich gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert. Ein durchschnittlicher Haushalt verfügt über einen Hausrat von ca. 50.000 EUR. Über 70 Prozent der deutschen Haushalte verfügen deshalb über eine Hausratversicherung. Des deutschen liebstes Kind, das Auto, hat als Neuwagen im Durchschnitt einen Wert von ca. 25.000 EUR und wird völlig selbstverständlich Vollkasko versichert. Völlig übersehen wird dagegen häufig der größte Vermögenswert eines Menschen: seine Arbeitskraft. Nehmen wir einen jetzt 30 Jahre alten Beschäftigten mit 2.500 EUR Nettogehalt. Ohne Berücksichtigung von Gehaltssteigerungen hat die Arbeitskraft dieser Person bis zum Rentenbeginn einen Wert von mehr als eine Millionen EUR (2.500 x 12 x 35 Jahre). Würde diese Person 3.000 EUR netto verdienen, hätte die Arbeitskraft einen Wert von 1.260.000 EUR! Häufig wird dieser größte Vermögenswert eines Menschen nicht einmal gegen Unfall versichert, geschweige denn gegen Berufsunfähigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1856817634060962438?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1856817634060962438/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1856817634060962438' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1856817634060962438'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1856817634060962438'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/schlimmstenfalls-stehen-millionen-auf.html' title='Schlimmstenfalls stehen Millionen auf dem Spiel'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6851687923112548924</id><published>2008-02-04T19:40:00.000+01:00</published><updated>2008-10-14T21:11:17.077+02:00</updated><title type='text'>Schützen Sie Ihr wertvollstes Gut</title><content type='html'>Die Arbeitskraft ist das unverzichtbare Fundament für jede Vermögensbildung, somit auch für die Altersvorsorge. Ohne Arbeitskraft kein (ausreichendes) Einkommen; ohne Einkommen kein Vermögensaufbau; ohne Vermögensaufbau keine Altersvorsorge. Statistisch gesehen scheidet aber etwa jeder 4. Arbeiter und etwa jeder 5. Angestellte vorzeitig durch Unfall oder Krankheit aus dem Erwerbsleben aus. Rund 200.000 "Neuzugänge" zählt die staatliche Rentenversicherung durch Erwerbsminderung jedes Jahr. Mal ist es die verschlissene Wirbelsäule, mal der Herzinfarkt oder eine Krebserkrankung. Ebenso können Nervenleiden, Depressionen oder andere psychische Erkrankungen das berufliche Aus bedeuten. Dem einen vereitelt ein Unfall seine berufliche Zukunft; dem anderen eine Allergie. Egal, welche Ursache, der Verlust der Arbeitskraft bedeutet, sich mangels ausreichendem Einkommen von vielen Zielen und Wünschen verabschieden zu müssen. Es bedeutet aber auch den Abschied von einer adäquaten Vermögensbildung und Altersvorsorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schauen wir uns die Absicherung der Arbeitskraft genauer an. Sie sollte aus mindestens 2 Teilen bestehen: Der Berufsunfähigkeitsvorsorge und dem privaten Unfallversicherungsschutz, wobei der Berufsunfähigkeitsschutz erste Priorität hat. Zu einer wirklich guten Absicherung der Arbeitskraft gehört darüber hinaus noch ein weiterer wichtiger Baustein, der leider sehr häufig vernachlässigt wird: die private Krankentagegeldversicherung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vielen ist der Wert Ihrer Arbeitskraft gar nicht bewusst. Befragt man Kunden nach Ihren größten Vermögenswerten, dann hört man oftmals folgende Antworten: 1. Haus  2. Hausrat  3. Auto. Ein Haus kostet im Durchschnitt 300.000 EUR und wird in der Regel völlig selbstverständlich gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm und Hagel versichert. Ein durchschnittlicher Haushalt verfügt über einen Hausrat von ca. 50.000 EUR. Über 70 Prozent der deutschen Haushalte verfügen deshalb über eine Hausratversicherung. Des deutschen liebstes Kind, das Auto, hat als Neuwagen im Durchschnitt einen Wert von ca. 25.000 EUR und wird völlig selbstverständlich Vollkasko versichert. Völlig übersehen wird dagegen häufig der größte Vermögenswert eines Menschen: seine Arbeitskraft. Nehmen wir einen jetzt 30 Jahre alten Beschäftigten mit 2.500 EUR Nettogehalt. Ohne Berücksichtigung von Gehaltssteigerungen hat die Arbeitskraft dieser Person bis zum Rentenbeginn einen Wert von mehr als eine Millionen EUR (2.500 x 12 x 35 Jahre). Würde diese Person 3.000 EUR netto verdienen, hätte die Arbeitskraft einen Wert von 1.260.000 EUR! Häufig wird dieser größte Vermögenswert eines Menschen nicht einmal gegen Unfall versichert, geschweige denn gegen Berufsunfähigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6851687923112548924?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6851687923112548924/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6851687923112548924' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6851687923112548924'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6851687923112548924'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/02/schtzen-sie-ihr-wertvollstes-gut.html' title='Schützen Sie Ihr wertvollstes Gut'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-4128400764538314429</id><published>2008-01-29T22:45:00.000+01:00</published><updated>2008-01-29T22:46:21.753+01:00</updated><title type='text'>Riester nichts für Geringverdiener?</title><content type='html'>Wer als Geringverdiener eine zu niedrige Altersrente erhält und deswegen die sog. Grundsicherung in Anspruch nehmen muss, für den lohne es sich nicht selber für das Alter z.B. in Form einer Riester-Rente vorzusorgen, da die Riester-Rente auf diese Grundsicherung angerechnet wird. Zu diesem Ergebnis kommt das ARD-Magazin „Monitor“ in seiner Sendung vom 10. Januar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Grundsätzlich ist das richtig. Die Riester-Rente wird als Einkommen bei der Grundsicherung angerechnet. Wie andere Einkommens- und Vermögensarten auch. Ein Geringverdiener wird also unter Umständen auch durch eine Riester-Rente Altersarmut nicht verhindern können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Daraus dann aber abzuleiten, Geringverdiener sollten keine Riester-Rente abschließen, ist aber eindeutig daneben. Seit Einführung der Grundsicherung im Rahmen der Riester-Renten-Reform ist die Anzahl der Bedürftigen kontinuierlich gestiegen. Und Sie wird, da Altersarmut ein immer größeres Problem in Deutschland wird, weiter steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kann heute sagen, ob und in welcher Form der Staat in 20 oder 30 Jahren noch eine Grundsicherung bezahlt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kann sagen, ob wir in absehbarer Zeit nicht eine Bürger- bzw. Grundrente in Deutschland haben?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kann sagen, wie zukünftige Rentenreformen im Ergebnis aussehen werden?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer kann jetzt schon sagen wie sein Erwerbsleben die nächsten 20 bis 30 Jahre verlaufen wird? Ob er viel oder wenig verdient? Arbeitslos oder beschäftigt ist?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Jeder, ob nun Gering-, Durchschnitts- oder Besserverdiener, ist gut beraten, sich bei der Altersvorsorge vor allem auf einen zu verlassen: Sich selbst, denn da weiß man, was man hat.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-4128400764538314429?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/4128400764538314429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=4128400764538314429' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/4128400764538314429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/4128400764538314429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2008/01/riester-nichts-fr-geringverdiener.html' title='Riester nichts für Geringverdiener?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-9184977123397474579</id><published>2007-12-19T22:29:00.001+01:00</published><updated>2010-01-15T22:07:13.230+01:00</updated><title type='text'>Basics für den durchdachten Vermögensaufbau und die sichere Altersvorsorge</title><content type='html'>Zwischen Versicherung, Vorsorge und Vermögen gibt es einen Zusammenhang. Und dieser ist m.E. zentral für eine sichere und sinnvoll aufgebaute Vermögensbildung und Altersvorsorge. Anders formuliert: BEVOR man sich mit dem Thema Vermögensbildung beschäftigt, sind zuerst&amp;nbsp;ein paar elementare Hausaufgaben zu erledigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum ist das so?&lt;br /&gt;Nun das Leben eines Menschen ist geprägt von Eventualitäten, von Unwägbarkeiten, von Dingen, die einem so passieren können. Viele dieser Dinge haben etwas gemeinsam: Sie kosten Geld! Diese Unwägbarkeiten kann man – zumindest ein Stück weit – in seiner Vermögensbildung durch Einbindung der Liquiditätsreserve sowie einem laufzeit- bzw. anlagehorizontorientierten Depot berücksichtigen. Also dafür sorgen, dass die Vermögensbildung flexibel und anpassungsfähig ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt aber auch Unwägbarkeiten, deren Auswirkungen und Folgen, i.d.R. nicht aus der eigenen Tasche bezahlt werden können, sondern die komplette finanzielle Existenz nachhaltig in Frage stellen. Hier gibt es Risiken, die existenziell, aber auch versicherbar sind. Diese sollte man nach Möglichkeit auf jeden Fall versichern (Muss). Andere sollte man versichern (Soll). Wieder andere kann man versichern (Kann).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man Vermögensbildung also etwas umfassender, berücksichtigt man also den elementaren Zusammenhang zwischen Versicherung, Vorsorge und Vermögen, dann gibt es ein paar Vorsorge- und Versicherungsverträge, die man als Fundament einer sicheren und durchdachten Vermögensbildung betrachten kann. Und es gibt Vorsorge- und Versicherungsverträge, die einen anderen Charakter haben. Sie dienen zwar auch letztlich dem Vermögensschutz, haben aber keinen fundamentalen, sondern eher einen ergänzenden Charakter. Zudem sind sie nicht für jede Person relevant.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sichere, sinnvolle und durchdachte Vermögensbildung lässt sich mit einem Hausbau vergleichen. Ein Hausbau folgt auch einer ganz bestimmten Logik. Zuerst kommt das Fundament, dann das Erdgeschoss usw. Zu guter letzt folgt das Dachgeschoss. Ist das Haus dann so weit aufgebaut, wird das Grundstück/das Haus i.d.R. eingezäunt. Man baut also noch eine zusätzliche Schutzmauer um das Haus herum. Ganz individuell. Der Eine möchte eine möglichst hohe Schutzmauer, dem Anderen reicht ein durchschnittlicher Gartenzaun. Wieder Andere bevorzugen ein relativ offenes Grundstück.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;1. Schritt: Der Keller "Absicherung gegen existenzgefährdende Haftpflichtansprüche"&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;2. Schritt: Das Erdgeschoss "Sicherung Ihres Einkommens" bei Verlust der Arbeitskraft durch Krankheit, Invalidität oder Unfall&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;3. Schritt: Das erste Obergeschoss " Absicherung gegen unvorhergesehene Ausgaben" durch die Liquiditätsreserve&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;4. Schritt: Das zweite Obergeschoss "Echte Rentenbausteine" z.B. Riester-Rente, betriebliche Altersversorgung, Einbildung der vermögenswirksamen Leistungen in bAV, Privat-Rente, Basis- bzw. Rürup-Rente, Umwandlung von Überstunden in sog. Arbeitszeitkonten.Hintergrund: Möglichst viel in die Altersvorsorge einzahlen, aber möglichst wenig selber bezahlen.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;5. Schritt: Das Dachgeschoss " Kern- und Meinungsportfolio als durchdachte, zusätzliche Vermögensbildung" &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;6. Schritt: Die Vermögenshausschutzmauer. Je nach persönlicher Lebenssituation und Bedarf individueller Versicherungsschutz z.B. Hausrat, Rechtsschutz, Krankenzusatz etc. pp.)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit diesen 6 Schritten schafft man sich eine Vermögensbildung mit Hand und Fuß. Ein stabiles und sicheres Vermögenshaus, aufgebaut auf einem soliden Fundament.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vermehren Sie die gewonnenen Erkenntnisse. Machen Sie mehr aus Ihrem Geld. Mit Sicherheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-9184977123397474579?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/9184977123397474579/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=9184977123397474579' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/9184977123397474579'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/9184977123397474579'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/12/basics-fr-den-durchdachten.html' title='Basics für den durchdachten Vermögensaufbau und die sichere Altersvorsorge'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1654232968460824535</id><published>2007-12-19T22:00:00.000+01:00</published><updated>2007-12-19T22:04:25.045+01:00</updated><title type='text'>Was ist der zentrale Unterschied zwischen Vermögensaufbau und Vermögensanlage?</title><content type='html'>Beim Vermögensaufbau verfügen Sie noch nicht über ein nennenswertes Kapital. Dieses soll/muss erst durch entsprechendes Sparen aufgebaut werden. Bei der Vermögensanlage verfügen Sie bereits über ein nennenswertes Kapital, es geht hier um die Frage: Wie lege ich das Geld an?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wo wäre nun kapitalmäßig die Grenze zwischen Aufbau und Anlage?&lt;br /&gt;Ich definiere es so: Vermögensanlage beginnt ab einem Kapital von mehr als 30 Nettomonatsgehälter! Darunter geht es um Vermögensaufbau!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und beim Vermögensaufbau geht es meiner Meinung nach erstmal darum ein sog. Kernportfolio, ein Kerndepot aufzubauen. Für diesen Vermögensaufbau empfehle ich die Investition in sog. klassische Investmentfonds. Diese sollten schon mindestens 5 (besser 10) Jahre auf dem Markt sein, also Ihre Qualität über einen längeren Zeitraum bewiesen haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erst wenn das Kernportfolio mit mindestens 30 Nettomonatsgehältern gefüllt ist, sollte man über spekulativere Investments nachdenken (z.B. Themen-, Branchen-, Regionen- und Hedge-Fonds, Private Equity, Optionsscheine oder auch einzelne Aktien). Erst dann sollte man sich also mit dem Aufbau eines sog. Meinungsportfolio befassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn Sie unbedingt schon früher in das sog. Meinungsportfolio investieren möchten, sollten Sie dafür maximal 10% Ihres vorhandenen Vermögen einsetzen, denn das Meinungsportfolio bietet zwar höhere Renditechancen als das Kernportfolio, es hat aber auch ein größeres Risiko, da prinzipiell in spekulativere Anlagen investiert wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für Beide gilt:&lt;br /&gt;Nutzen Sie den Cost-Average-Effekt. Sparen Sie einen festen Beitrag. Und das über einen längeren Zeitraum. Teilen Sie ggf. auch größere Einmalanlagen in Raten auf, um den Cost-Average-Effekt zu nutzen. Dann können Sie im Grunde gar nicht scheitern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1654232968460824535?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1654232968460824535/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1654232968460824535' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1654232968460824535'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1654232968460824535'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/12/was-ist-der-zentrale-unterschied.html' title='Was ist der zentrale Unterschied zwischen Vermögensaufbau und Vermögensanlage?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-2943283850826609778</id><published>2007-12-19T21:39:00.000+01:00</published><updated>2007-12-19T21:41:21.614+01:00</updated><title type='text'>Wie kann man sicher, clever und durchdacht Vermögen aufbauen?</title><content type='html'>Das Leben bringt es immer wieder mit sich, dass man mit Ausgaben konfrontiert ist, die nicht aus dem laufenden Einkommen finanziert werden können. Die Inspektionsrechnung des Auto fällt erheblich höher aus als man dachte, die Waschmaschine gibt ausgerechnet jetzt den Geist auf, und, ein Unglück kommt bekanntermaßen selten allein, präsentiert einem der Vermieter noch eine Nebenkostennachzahlung. Solch unvorhergesehenen Ausgaben sollten aber nach Möglichkeit nicht dazu führen, dass man vorzeitig auf seine mittelfristigen oder gar langfristigen Anlagen zugreifen muss. Deswegen ist es überaus wichtig, über eine ausreichende Liquiditätsreserve zu verfügen. Diese sollte regelmäßig bespart werden. Und zwar auch dann, wenn Sie bereits ausreichend gefüllt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnvoll erscheint es mir beim Vermögensaufbau anlagehorizontorientiert vorzugehen, also eine Aufteilung in kurz-, mittel- und langfristige Anlagen vorzunehmen. Dabei gilt: Je länger der theoretische Anlagehorizont desto höher die Aktienquote. Und: Man sollte zunächst mit dem Aufbau eines sog. Kernportfolio (klassische Investmentfonds) beginnen. Erst später folgt dann das sog. Meinungsportfolio (Branchen-, Themen-, Regionenfonds oder auch einzelne Aktien usw.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Neben der Liquiditätsreserve installiert man also 3 Vermögensaufbautöpfe als Kernportfolio:&lt;br /&gt;Topf 1: Anlagehorizont bis 5 Jahre (z.B.: klassischer Euro-Rentenfonds)&lt;br /&gt;Topf 2: Anlagehorizont 5-10 Jahre (z.B. Ausgewogener Mischfonds mit 50% Aktien/ 50% Renten.&lt;br /&gt;Topf 3: Anlagehorizont 10 Jahre und länger (z.B. internationaler Aktienfonds)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie kann/sollte man das Kernportfolio besparen?&lt;br /&gt;Idealerweise sollten alle Töpfe, also Liquiditätsreserve und die drei Vermögensaufbautöpfe gleichzeitig bespart werden. Vereinfacht können Sie wie folgt vorgehen: Bei vielen Anbietern sind Investmentsparpläne schon ab 25 EUR monatlich möglich. Sie besparen monatlich Ihre Liquiditätsreserve und installieren 3 Fondssparpläne (Renten-, Misch- und Aktienfonds) mit mindestens 25 EUR monatlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann?&lt;br /&gt;Dann sparen Sie einfach. Dauerhaft, regelmäßig und konsequent. Egal, ob die Märkte gut oder schlecht sind. Immer weiter sparen. Denken Sie immer an Ihren besten Freund: Den Cost-Average-Effekt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist noch wichtig?&lt;br /&gt;Versuchen Sie nach Möglichkeit eine Eigenrendite (Copyright Holger Lang) in Höhe von 10% Prozent zu gewährleisten. Heißt: Eventuell notwendige Entnahmen aus den einzelnen Töpfen (inklusive Liquiditätsreserve) sollten nach Möglichkeit auf maximal 90% der jährlichen Einzahlungssumme begrenzt sein, so dass die einzelnen Töpfe sozusagen, trotz der Entnahme, jedes Jahr um 10% steigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-2943283850826609778?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/2943283850826609778/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=2943283850826609778' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2943283850826609778'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/2943283850826609778'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/12/wie-kann-man-sicher-clever-und.html' title='Wie kann man sicher, clever und durchdacht Vermögen aufbauen?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1904318172872014056</id><published>2007-12-19T19:52:00.000+01:00</published><updated>2007-12-19T21:31:50.590+01:00</updated><title type='text'>Wer wäre nicht gerne reich? Nur wie?</title><content type='html'>Jeder (naja zumindest die meisten) wollen mehr Geld. Und Sie wollen, dass aus Ihrem Geld mehr wird. Möglichst viel mehr und möglichst schnell. Deswegen spielen Sie Lotto, gehen ins Casino oder zocken an der Börse, fallen auf die unmöglichsten Geldanlagen herein u.v.m. Manche machen sogar schlimme Sachen, ermorden Leute, rauben Banken aus etc. Hinter allem steht immer die Hoffnung möglichst schnell reich zu werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Warum wollen viele Menschen das?&lt;br /&gt;Weil Geld ein universelles Bedürfnisbefriedigungsmittel ist. Heißt: Mit Geld kann man sich vieles kaufen. Nicht alles, aber eben vieles. Und viel Geld bedeutet Unabhängigkeit, Freiheit, Anerkennung, Prestige und Macht. Anders gesagt: Annehmlichkeiten lassen sich durch nichts ersetzen. Außer durch noch mehr Annehmlichkeiten. Aber Annehmlichkeiten kosten i.d.R. Geld!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei dem Versuch möglichst schnell reich zu werden, machen allerdings viele kapitale Fehler. Ein paar Wesentliche möchte ich exemplarisch mal erläutern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Erstens: Gier frisst Hirn!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Weil es, wie gesagt, nicht nur viel Geld sein soll, sondern dies auch möglichst schnell ("Ich hab doch keine Zeit!") gehen viele Anleger hohe Risiken ein. Weil man nicht viel Kapital hat, setzt man alles auf den einen ultimativen (Aktien-)Tipp, der einen quasi von heute auf morgen zum Millionär macht.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: (Sichere) Rendite braucht Zeit!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Zweitens: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht!&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Anleger setzen überhaupt gerne alles auf eine Karte. Am liebsten auf ein richtiges Ass. 10% Rendite, 100% sicher, trotzdem ist das Geld jederzeit verfügbar. Problem: Die eierlegende Wollmilchsau gibt es nicht. Jede Geldanlage lässt sich durch das magische Finanzdreieck beschreiben (Sicherheit, Rendite, Verfügbarkeit). Zwischen diesen 3 Kriterien besteht allerdings ein Zielkonflikt. Keine Anlage erfüllt gleichzeitig alle Kriterien. Zudem: Der Lebenszyklus eines Menschen ist geprägt durch unterschiedliche Phasen, Ereignisse, Unwägbarkeiten. Meist kosten diese Geld! Sinnvolle Vermögensbildung muss diesen Ereignissen genügend Raum geben ohne das eigentliche Ziel - die Vermögensbildung - zu gefährden. Sie muss also flexibel und anpassungsfähig sein. Auch dieses lässt sich nur durch Nutzen mehrerer Produkte gewährleisten.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Niemals alle Eier in einen Korb (Risikodiversifikation). Eine sinnvolle Geldanlagestrategie ist immer eine Mehrproduktstrategie!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a name="premium-group-container"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a name="premium-group-content"&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Drittens: Bauen Sie gezielt, clever und durchdacht Vermögen auf, aber hüten Sie sich vor Spekulation&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Es gibt einen wichtigen Unterschied zwischen Geldanlage, Vermögensaufbau und Spekulation. Man ist grundsätzlich gut beraten, immer ein wenig vorsichtig zu sein. Zumindest wenn man sicher und durchdacht Vermögen aufbauen will. Aktien sind nun mal keine sichere, kurzfristige Geldanlage. Wer kurzfristig in Aktien investiert, bewegt sich nicht im Bereich des sinnvollen Vermögensaufbau oder der sinnvollen Vermögensanlage, sondern im Bereich der Spekulation. Man könnte stattdessen auch ins Casino gehen und Roulette oder Black Jack spielen. Aktien bieten aber (langfristig) auch höhere Renditechancen.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Sinnvoller Vermögensaufbau erfordert auch das Eingehen von Risiken (Aktien, Aktienfonds), aber eben nicht nur. Erst der Mix verschiedener Anlagen führt zum sicheren Erfolg&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Viertens: Die ständige Suche nach der besten Geldanlage führt zu nichts. Außer zu Verlusten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Nun gibt es ja so besonders gierige Anleger. Die können nie genug kriegen. Ständig suchen Sie die Geldanlage, die vielleicht noch ein bisserl mehr Rendite verspricht. Wie wild springen Sie von einer Geldanlage in die nächste. Immer in der Hoffnung hier schneller reich zu werden. Keine cleveren Reiche, sondern arme Irre!, denn:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Hin und her macht Taschen leer!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Fünftens: Zeit ist der alles entscheidende Faktor&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Viele Anleger wollen auch immer wissen: Was soll ich jetzt tun? Wo soll ich investieren? Soll ich lieber in Renten gehen oder lieber in Aktien? Ist doch ganz einfach: Wenn Sie sicher und durchdacht Vermögen aufbauen wollen, sowohl als auch! Kurzfristig haben Aktien ein hohes Risiko. Langfristig bieten Sie aber auch die besten Renditechancen. Nur, wie bereits gesagt, nicht alles auf ein Pferd setzen. Und je längerfristiger Sie anlegen (können) desto stärker sollten Sie in Aktien/Aktienfonds investieren, denn:&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Die Zeit heilt alle Wunden!&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Sechstens: Zeit ist immer noch der entscheidende Faktor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Betrachtet man z.B. einen Sparplan mit 100 EUR bei einem Zins von 4%, dann bekommt man nach 25 Jahren Spardauer 51.051 EUR ausgezahlt. Spart man 30 Jahre, hat man nur 6.000 EUR mehr eingezahlt als bei 25 Jahren, bekommt aber mit 68.751 &lt;strong&gt;17.700 EUR&lt;/strong&gt; mehr ausbezahlt. Dafür sorgt der Zinseszinseffekt. Dies ist um so größer je länger die Spardauer und je höher der Zinssatz ist.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Früh mit dem Sparen anfangen!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Siebtens: Der Faktor Zeit hat auch Nachteile&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;Am obigen Zahlenbeispiel lässt sich aber noch etwas anderes Wichtiges verdeutlichen. Bei einer Inflationsrate in Höhe von 2% sind 1.000 EUR in 35 Jahren nur noch etwa 500 EUR wert. Gerade bei langfristigen Vermögensbildungsprozessen (z.B. Altersvorsorge) ist es unabdingbar das Thema Geldentwertung durch Inflation zu berücksichtigen. Anderenfalls könnte man der sog. Geldillusion unterliegen. Das heißt: Man überschätzt den tatsächlichen Wert der Anlage und wiegt sich in falscher Sicherheit. Gerade beim Thema Altersvorsorge kann dies fatale Konsequenzen haben.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Kaufkraft sichern!&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;a name="premium-group-container2"&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Achtens: Das Vermögensmanagement für Kleinanleger nutzen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Für den Vermögensaufbau halte ich gerade für Anleger mit schlankem Geldbeutel Investmentfonds für die beste Geldanlage (Eine Begründung bleibe ich hier aus Platzgründen schuldig). Diverse Untersuchungen haben eindrucksvoll gezeigt, dass diejenigen Fondssparer am meisten Geld verdient haben, die regelmäßig und dauerhaft einen festen Betrag in Fonds investiert haben. Egal, ob die Börsenzeiten gut oder schlecht waren. Verantwortlich dafür ist der sog. Cost-Average-Effekt. In Zeiten hoher Kurse erwirbt der Anleger nur wenige Fondsanteile, in Zeiten niedriger Kurse viele. Dadurch sinkt der Durchschnittspreis pro Anteil. Wichtig ist es also nicht, wann man einsteigt (den optimalen Ein- und Ausstiegszeitpunkt erwischt man i.d.R. sowieso nie), sondern dass man dauerhaft und regelmäßig einen festen Betrag investiert.&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Merke: Ihr bester Freund beim Fondssparen: Der Cost-Average-Effekt.&lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;Übrigens: Prinzipiell kann jeder reich werden. Wirklich jeder. Ist letztlich nur eine Frage der Zeit. Und der finanziellen Mittel. Hat man viel Zeit, benötigt man nur wenig finanzielle Mittel. Hat man wenig Zeit, benötigt man mehr finanzielle Mittel. So oder so ist (finanzieller) Reichtum letztlich immer: Zeit x Geld! Mehr ist es im Grunde genommen nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;O.K. Wollen muss man es auch, denn wie gesagt: (Seriöse) schnelle Wege zu mehr Geld gibt es im Grunde nicht. Es zählt also vor allem Disziplin, Fleiß und Ausdauer. Und, ganz wichtig: Man muss es wollen. Man muss bereit sein, diesen manchmal auch steinigen und unangenehmen Weg auch konsequent zu gehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gibt noch einen weiteren wichtigen Punkt: Strategie, denn sicherer Reichtum ist: Zeit x Geld plus Strategie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Will man dauerhaft mehr aus seinem Geld machen, muss man einen Plan verfolgen, ein Konzept. Man muss bewusst, also zielorientiert und geplant handeln. Im Grunde kann man dabei gar nicht scheitern, denn viel wichtiger als das WIE ist das TUN an sich. Es nicht gar so entscheidend in welche Geldanlage Sie investieren, sondern dass es Sie es überhaupt tun. Konsequent und dauerhaft. Grob richtig ist vollkommen ausreichend. Der Erfolg ist dann letztlich unvermeidbar. Ist eigentlich ganz einfach, aber die guten Dinge sind immer ganz einfach. Das Einfache übersieht man nur schnell.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und was ist mit der Strategie?&lt;br /&gt;Nun. Auf dem Markt der Schwachsinnigkeiten findet man eine Vielzahl von Börsenstrategien. Nachzulesen in diversen Büchern, in Börsenbriefen usw. Zu sehen im TV, wo (vermeintliche) Börsenprofis die ultimativen Ideen zum besten geben. Ist Ihnen schon mal aufgefallen, wer da wirklich reich geworden ist? Aber dieser Schwachsinn funktioniert immer wieder: Kunden mit Gier-frisst-Hirnmentalität sterben offenbar nie aus!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie gesagt: Es gibt eine Vielzahl von Strategien. Haben Sie gewusst, dass die Aktienauswahl eines Affen keine schlechtere Performance zeigte als diverse Profi-Strategien? Was lernen wir daraus? Es gibt DIE ultimative Strategie nicht! Aber es gibt einfache, logische Ideen, die funktionieren, weil Sie einfach und logisch sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist extrem wichtig beim Vermögensaufbau?&lt;br /&gt;Denken Sie immer daran: Es ist IHR Geld. Sie tragen dafür die Verantwortung. Sie allein. Niemand sonst. Übernehmen Sie VER-ANTWORTUNG für Ihr Geld. Erwerben Sie finanzielle Intelligenz. Es ist gar nicht schwer. Und kostet auch nicht viel Zeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und wie macht man es nun?&lt;br /&gt;Will man eine höhere Rendite erzielen, muss man Anlageformen wählen, die höhere Renditechancen haben, damit aber auch ein größeres Verlustrisiko akzeptieren. Nun ist das mit dem Risiko aber relativ. Investiert man z.B. in eine Aktie und das für 1 Jahr, ist das Verlustrisiko sehr hoch. Investiert man für 10 Jahre in diese eine Aktie, ist das Risiko schon wesentlich niedriger. Investiert man nun nicht in eine Aktie, sondern in einen Aktienkorb (Investmentfonds) sinkt das Risiko der Gesamtanlage erheblich. Das Risiko noch weiter verringern kann man, wenn man nicht nur in einen Aktienkorb, sondern in mehrere investiert. Dieses Risiko kann man dann noch weiter reduzieren, indem man noch andere Körbe hinzunimmt (z.B. Festverzinsliche bzw. Rentenpapiere), also die Geldanlage laufzeitstrukturiert aufteilt. Zum Beispiel:&lt;br /&gt;(a) Tagesgeldkonto (Notgroschen)&lt;br /&gt;(b) Rententopf (Anlagehorizont bis 5 Jahre z.B. klass. Rentenfonds)&lt;br /&gt;(c) Mischtopf (Anlagehorizont 5-10 Jahre z.B. ausgewogener Mischfonds 50% Renten/ 50% Aktien)&lt;br /&gt;(d) Aktientopf (Anlagehorizont 10 Jahre und länger z.B. internationaler Aktienfonds)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im übrigen: Anlagehorizont heißt nicht, dass das Geld die genannten Jahre fest angelegt ist, sondern: Rein theoretisch kann man so lange auf sein Geld verzichten und es für sich arbeiten lassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun müsste man es eigentlich nur noch tun. Einfach tun. Dauerhaft und regelmäßig. Mit Geduld und Ausdauer. Nur: Hier übernimmt bei vielen Anlegern das limbische System das Regiment. Unser Reptilienstammhirn. Und das ist gierig, hat keine Geduld und Ausdauer. Will alles gleich und sofort. Resultat: Meist Verluste, zumindest meist keine dauerhafte, sichere attraktive Rendite. Und das Schlimmste: Wertvolle Zeit bei der Vermehrung des Geldes geht verloren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was ist noch wichtig?&lt;br /&gt;Setzen Sie sich Ziele, denn wer nicht weiß wohin er will, muss sich auch nicht wundern, wenn er dort nie ankommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich denke, mit dieser Methodik und Systematik kann jeder sicher, clever und durchdacht mehr aus seinem Geld machen. Es dürfte aber auch klar geworden sein, dass es keine schnellen und einfachen Wege gibt. Zumindest keine wirklich sicheren und seriösen Wege. Erfolgreiche Vermögensbildung erfordert nunmal vor allem Zeit. Und Disziplin und Ausdauer. Denken Sie immer daran: Reichtum = Zeit x Geld plus Strategie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wünsche Ihnen erfolgreiche Vermehrung der gewonnenen Erkenntnisse. Machen Sie mehr aus Ihrem Geld. Sicher, clever und durchdacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1904318172872014056?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1904318172872014056/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1904318172872014056' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1904318172872014056'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1904318172872014056'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/12/wer-wre-nicht-gerne-reich-nur-wie.html' title='Wer wäre nicht gerne reich? Nur wie?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-8624016617770964441</id><published>2007-12-19T18:08:00.000+01:00</published><updated>2007-12-19T18:14:51.527+01:00</updated><title type='text'>Selbst die großzügige staatliche Förderung der Basis-Rente kann Selbständige offenbar nicht locken</title><content type='html'>Selbständige müssen oftmals Ihre komplette Altersvorsorge aus eigenen Mitteln bestreiten. Hierfür hat der Staat mit der Rürup- bzw. Basis-Rente gerade für Selbständige ein attraktiv gefördertes Produkt geschaffen. Trotzdem wird das Produkt von der Zielgruppe aber nur sehr verhalten angenommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offenbar setzt die Zielgruppe bislang lieber auf andere, private Vorsorgeformen wie z.B. private Lebens- und Rentenversicherungen, Investmentfonds, Immobilien oder hat nicht die Mittel respektive den Willen und die Absicht entsprechend für das Alter vorzusorgen. Dabei bietet die Basis-Rente viele interessante Vorteile:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So können die Beiträge steuerlich geltend gemacht werden, die Basis- bzw. Rürup-Rente ist in der Sparphase Hartz IV- und insolvenzgeschützt, es sind jährlich sog. Zuzahlungen möglich, um nur einige Vorteile zu nennen. Klar, was Vorteile hat, hat auch Nachteile. So ist bei der Basis-Rente kein Rückkauf vor dem 60. Lebensjahr möglich, sie kann nur eingeschränkt vererbt werden, eine Beleihung/Abtretung ist ebenfalls nicht möglich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trotzdem ist m.E. die Basis- bzw. Rürup-Rente DER Grundbaustein für die private Altersvorsorge gerade von Selbständigen. Heißt: Man sollte sicher nicht seine komplette Altersvorsorge über die Basis-Rente gestalten, aber als Grundbaustein sollte sie definitiv nicht fehlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade die Möglichkeit der jährlichen Zuzahlung ist für Selbständige sehr interessant. Oft können Selbständige nicht den Verlauf des Geschäftsjahres hinreichend voraussehen, und damit Ihre Zahlungsfähigkeit. Hier bietet es sich z.B. an, einen i.d.R. immer möglichen monatlichen Beitrag zu vereinbaren (z.B. 100 EUR monatlich) und dann am Jahresende – je nach Geschäftsentwicklung – eine Zuzahlung in die Basis-Rente zu tätigen. Insgesamt dürfen so pro Jahr maximal 20.000 EUR (Verheiratete: 40.000 EUR) eingezahlt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-8624016617770964441?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/8624016617770964441/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=8624016617770964441' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8624016617770964441'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/8624016617770964441'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/12/selbst-die-grozgige-staatliche-frderung.html' title='Selbst die großzügige staatliche Förderung der Basis-Rente kann Selbständige offenbar nicht locken'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-3647487714366675123</id><published>2007-11-10T14:31:00.000+01:00</published><updated>2007-11-10T14:48:18.735+01:00</updated><title type='text'>Deutschland 2030 - Ein Märchen?</title><content type='html'>Ein Montag morgen wie jeder andere?&lt;br /&gt;Wie immer fuhr ich zu meiner bevorzugten Tankstelle, um durch Volltanken mein Auto zu einer Art Kapitalanlage zu machen. Doch diesmal war etwas anders als sonst. Ein älterer Herr rannte emsig zwischen den Zapfsäulen hin und her, tauschte ein paar Worte mit dem Fahrer oder der Fahrerin aus und fing emsig an das Auto zu betanken und die Scheibe zu putzen. Bei manchen prüfte er auch noch den Luftdruck oder den Ölstand. Nach getaner Arbeit bekam er offenbar einen Obulus, bedankte sich freundlich und widmete sich dem nächsten Auto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toller Service dachte ich noch so bei mir als ich an der Reihe war. "Volltanken?" fragte mich der emsige älterer Herr. "Ja, bitte" antwortete ich ihm. Die Frage, ob er auch die Scheiben putzen und den Luftdruck prüfen solle, bejahte ich freudig, um sogleich zu fragen, ob das jetzt ein neuer Service wäre?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Er musterte mich mit ernsten Augen und antwortete: "Auch! Vor allem aber muß ich meine Rente aufbessern! Hätte ich damals bloß auf meinen Versicherungsvertreter gehört! Der hat mir immer wieder gesagt, ich müsse unbedingt was tun. Damals habe ich ihm nicht geglaubt, hielt das mit der Rente immer für Panikmache! Jetzt weiß ich es besser! Naja, deswegen putze ich hier die Scheiben und so!"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und? Wie wollen Sie im Alter leben? Denken Sie daran: Sie bestimmen das. Nicht morgen oder übermorgen, jetzt!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-3647487714366675123?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/3647487714366675123/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=3647487714366675123' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3647487714366675123'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3647487714366675123'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/11/deutschland-2030-ein-mrchen.html' title='Deutschland 2030 - Ein Märchen?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1791230692916194034</id><published>2007-11-10T14:11:00.000+01:00</published><updated>2007-11-10T14:23:26.319+01:00</updated><title type='text'>Warum sorgen viele nicht bzw. nicht ausreichend für das Alter vor?</title><content type='html'>&lt;strong&gt;Warum sorgen viele nicht bzw. nicht ausreichend für das Alter vor, obwohl sie wissen, daß sie es eigentlich tun müßten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche haben nicht die Mittel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchen sind andere Dinge jetzt wichtiger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche sind nicht bereit auf Konsum jetzt zugunsten von Konsum im Alter zu verzichten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchen ist das Thema nicht charmant und sexy genug (wollen es anders verkauft bekommen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche halten Altersarmut für ein nicht wahrheitsgemäßes Horrorszenario.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche hoffen auf ein neuen gesellschaftlichen Konsens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche hoffen auf neue Formen des gesellschaftlichen Zusammenlebens.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche hoffen auf die Politik und den Umbau des Sozialstaates.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche hoffen auf eine neue Verteilungsgerechtigkeit beim vorhandenen Vermögen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche finden es schön länger (gar lebenslang) zu arbeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche suchen echtes Wissen (Handlungsorientierung), bekommen aber nur jede Menge Information.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manchen ist das Thema (zeitlich) zu weit weg. Sie möchten nicht langfristig planen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche nervt einfach die ständige Drohkulisse Altersarmut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche bezweifeln die Drohkulisse Altersarmut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche wollen von der Drohkulisse Altersarmut einfach nichts wissen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche nerven die dauernden Akquisebemühungen der Anbieter mit der Drohkulisse Altersarmut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche bezweifeln das Kapitaldeckungsverfahren als geeignete Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche möchten utopische Sicherheitsgarantien, die es nicht gibt und geben wird.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche hoffen auf die Versorgung durch Ihre Kinder.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche bestreiten die Probleme der demograhischen Entwicklung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche möchten statt der Wahrheit lieber eine rosarote Zukunft gemalt bekommen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche betreiben lieber Vogel-Strauß-Politik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche möchten nicht über das Problem nachdenken, sondern einfach eine einfache Lösung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche würden gerne etwas tun, wissen aber nicht was, wie und wo.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Manche bemängeln die vorhandenen Produktlösungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Viele hoffen, daß der Kelch schon irgendwie an Ihnen vorüber gehen wird. Diese Hoffnung teile ich nicht. Altersarmut wird in 20, 30 Jahren das bestimmende Problem in Deutschland sein. Insofern hoffe ich nur, daß ich mit dazu beitragen kann, daß der Kelch an möglichst vielen vielleicht doch noch vorbeigeht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdenkliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1791230692916194034?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1791230692916194034/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1791230692916194034' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1791230692916194034'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1791230692916194034'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/11/warum-sorgen-viele-nicht-bzw-nicht.html' title='Warum sorgen viele nicht bzw. nicht ausreichend für das Alter vor?'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-1130422142427628288</id><published>2007-11-02T23:47:00.000+01:00</published><updated>2007-11-02T23:50:22.956+01:00</updated><title type='text'>Die Crux mit der Renteninformation</title><content type='html'>Jeder Versicherte, der das 27. Lebensjahr vollendet und in den letzten 5 Jahren Pflichtbeiträge in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt hat, bekommt jährlich von der deutschen Rentenversicherung eine sog. Renteninformation zugeschickt. Eigentlich eine wichtige und richtige Sache, dennoch machen viele Versicherte hier einige (schwerwiegende) Fehler:&lt;br /&gt;- Die Renteninformation wird gar nicht gelesen!&lt;br /&gt;- Der Versicherungsverlauf wird nicht auf Vollständigkeit geprüft und ggf. korrigiert&lt;br /&gt;- Die Renteninformation wird zwar gelesen, aber die genannten Werte falsch interpretiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade der letzte Punkt ist häufig zu beobachten und kann zu fatalen Fehlentscheidungen führen. Erfahrungsgemäß gehen viele Versicherte hin und nehmen die mit 1 bzw. 1,5% Anpassung hochgerechnete Rente und vergleichen diesen Wert mit ihrem aktuellen Nettogehalt! Ergebnis: Diese Personen können gar nicht verstehen, warum man in Deutschland immer über ein Altersvorsorgeproblem redet. Eine nennenswerte Lücke sei doch nicht erkennbar!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun muss man wissen, dass seit der sog. Riester-Rentenreform die sog. modifizierte Bruttolohnanpassung gilt. Heißt: Die Anpassung der Renten folgt der Entwicklung der Löhne und Gehälter der Versicherten, aber nie im gleichen Ausmaß. Ergo: Steigen die Renten im Durchschnitt um 1%, sind die Löhne und Gehälter um mehr als 1% gestiegen. Konsequenz: Je später man in Rente geht desto stärker geht die Schere zwischen aktuellem Lebensstandard (Arbeitseinkommen) und zukünftigen Lebensstandard (Renteneinkommen) auseinander.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sinnvoll ist es deswegen m.E. aus der Renteninformation nur die Angabe der Altersrente unter der Voraussetzung, dass man Beiträge wie bisher entrichtet zu nutzen. Diesen Wert vergleicht man mit seinem aktuellen Nettogehalt. Dann gilt es noch den Kaufkraftverlust (Inflation) für die Zeit bis zum Rentenbeginn zu berücksichtigen, um die tatsächliche, reale Versorgungslücke zu ermitteln. Dies wäre der erste grundlegende Schritt für eine vernünftige Altersvorsorgeplanung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-1130422142427628288?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/1130422142427628288/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=1130422142427628288' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1130422142427628288'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/1130422142427628288'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/11/die-crux-mit-der-renteninformation.html' title='Die Crux mit der Renteninformation'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6665012486006497403</id><published>2007-11-02T23:40:00.000+01:00</published><updated>2007-11-02T23:46:34.650+01:00</updated><title type='text'>Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht gleich Berufsunfähigkeitsversicherung</title><content type='html'>Neben der privaten Haftpflichtversicherung zählt die Berufsunfähigkeitsversicherung zu den wichtigsten Versicherung für einen berufstätigen Erwachsenen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nun ist aber Berufsunfähigkeitsversicherung nicht gleich Berufsunfähigkeitsversicherung! Zwischen den auf dem Markt befindlichen Angeboten gibt es nicht nur in der Prämienhöhe, sondern vor allem in den Versicherungsbedingungen bedeutsame Unterschiede.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Worauf ist zu achten?&lt;br /&gt;Es gibt eine Vielzahl von Kriterien, die eine gute von einer weniger guten BU-Versicherung unterscheiden. Dazu zählt z.B. der Verzicht auf die abstrakte Verweisbarkeit, rückwirkende Anerkennung und Zahlung, möglichst kurzes Rücktrittsrecht des Versicherer, verständliche Antragsfragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ebenso wichtig, und in vielen Tests leider unberücksichtigt:&lt;br /&gt;- Wie viele BU-Versicherungen hat der Anbieter im Bestand?&lt;br /&gt;- Wie erfahren ist er also auch im Bereich der Schadenregulierung?&lt;br /&gt;- Prozessquote: Wie häufig streitet sich der Kunde mit seinem Versicherer wegen Anerkennung der Berufsunfähigkeit?&lt;br /&gt;- Wie hoch ist die Beschwerdequote beim Bundesaufsichtsamt?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Berücksichtigt man neben den Versicherungsbedingungen die o.g. Kriterien relativiert sich so mancher vermeintlicher Testsieger.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gerade im Bereich der Berufsunfähigkeitsversicherung gilt es also sehr genau hinzuschauen. Der günstigste Preis ist gerade hier oftmals ein denkbar schlechtes Auswahlkriterium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6665012486006497403?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6665012486006497403/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6665012486006497403' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6665012486006497403'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6665012486006497403'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/11/berufsunfhigkeitsversicherung-ist-nicht.html' title='Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht gleich Berufsunfähigkeitsversicherung'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-5969361912638211168</id><published>2007-10-31T23:58:00.000+01:00</published><updated>2007-11-01T00:03:16.793+01:00</updated><title type='text'>Die Meisten kennen nicht den Unterschied zwischen Riester- und Rürup-Rente</title><content type='html'>Die Mehrheit der Selbständigen weiß nicht, welches Altersvorsorgeprodukt für sie sinnvoll ist. Ein Großteil kennt nicht den Unterschied zwischen der Riester- und der Rürup-Rente und welche Steuervorteile sie bei der Altersvorsorge nutzen können.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Angesicht der Tatsache, daß gerade Selbständige ihre Altersvorsorge vornehmlich selbst bestreiten müssen, eigentlich unverständlich. Aber diese Tatsache passt leider bestens ins Bild, wonach die Bundesbürger der Planung Ihres Urlaubes oder des Autokaufes mehr Zeit widmen als der Planung ihrer persönlichen Vorsorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sog. Riester-Rente ist DAS Altersvorsorgeprodukt für Arbeitnehmer und Angestellte. Die staatliche Förderung besteht vor allem aus Zulagen sowie ggf. einem zusätzlichen Steuervorteil (Sonderausgabenabzug)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die sog. Basis- bzw. Rürup-Rente ist vor allem DAS Altersvorsorgeprodukt für Selbständige. Die staatliche Förderung erfolgt hier durch eine jährlich steigende steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge für die Altersvorsorge. Zudem bietet die Rürup-Rente die Möglichkeit jährlich Zuzahlungen zu leisten. Darüber hinaus ist die Rürup-Rente in der Sparphase insolvenzgeschützt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Beide Produkte sind im übrigen Hartz IV sicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-5969361912638211168?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/5969361912638211168/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=5969361912638211168' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5969361912638211168'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/5969361912638211168'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/10/die-meisten-kennen-nicht-den.html' title='Die Meisten kennen nicht den Unterschied zwischen Riester- und Rürup-Rente'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-3462200363940080471</id><published>2007-10-08T18:03:00.001+02:00</published><updated>2010-01-15T22:04:04.724+01:00</updated><title type='text'>Insolvenzschutz für Selbständige verbessert</title><content type='html'>Wer als Selbständiger bislang Insolvenz anmelden mußte, verlor im Extremfall seine gesamten Rücklagen für den Ruhestand. Gläubiger konnten bislang unbeschränkt darauf zugreifen. Seit dem 31. März 2007 sind Selbständige ähnlich geschützt wie Arbeitnehmer. So das Gesetz zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das neue Gesetz betrifft Verträge, die erklärtermaßen ausschließlich der Altersvorsorge dienen. Die Auszahlungen müssen demnach nur als lebenslange Rente fließen und nicht vor dem 60. Lebensjahr beginnen. Der Versicherungsnehmer darf über die Ansprüche aus dem Vertrag nicht vorzeitig verfügen können und nur die unmittelbaren Hinterbliebenen (Ehegatte, Kinder) dürfen im Todesfall vom Vertrag profitieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Auszahlungen (Rente) sind dann nur wie Arbeitseinkommen pfändbar. Dem Versicherungsnehmer und seinen Angehörigen verbleibt also immer ein pfändungsfreier Betrag. Das Gesetz schützt unter den genannten Voraussetzungen sowohl bereits laufende Renten als auch Verträge, die sich noch in der Ansparphase befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie viel vom Vorsorgevermögen pfändungsgeschützt ist, richtet sich in der Ansparphase nach dem Alter. Zwischen dem 18. und 29. Lebensjahr sind jährlich 2.000 EUR pfändungsfrei, bis zum 39. Lebensjahr mit jedem Jahr weitere 4.000 EUR. Bis zum 65. Lebensjahr summiert sich der geschützte Betrag auf maximal 238.000 EUR. Was darüber hinausgeht, ist zu 30 Prozent unpfändbar, solange eine Höchstgrenze von 714.000 EUR nicht überschritten wird. Während der Rentenbezugsphase bleibt ein Grundfreibetrag von 989,99 EUR pfändungsfrei. Gibt es unterhaltsberechtigte Personen, erhöht sich dieser Betrag.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die neue Regelung gilt nicht nur für neue Altersvorsorgeverträge wie z.B. einer Basis- bzw. Rürup-Rente, sondern auch für "alte" Lebens- und Rentenversicherungen sofern sie so umgestaltet werden, daß die oben genannten Anforderungen erfüllt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-3462200363940080471?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/3462200363940080471/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=3462200363940080471' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3462200363940080471'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/3462200363940080471'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/10/insolvenzschutz-fr-selbstndige.html' title='Insolvenzschutz für Selbständige verbessert'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6316152867135628455</id><published>2007-10-06T18:07:00.001+02:00</published><updated>2007-10-06T18:24:37.778+02:00</updated><title type='text'>Verloren im Dschungel der Möglichkeiten</title><content type='html'>Das Deutsche Institut für Altersvorsorge hat kürzlich untersucht, warum viele nicht bzw. nicht ausreichend für das Alter vorsorgen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ergebnis:&lt;br /&gt;1. Kein Spass am Thema&lt;br /&gt;2. Verwirrende Produkt- und Fördermöglichkeiten&lt;br /&gt;3. Keine bzw. keine ausreichenden finanziellen Mittel&lt;br /&gt;4. Mangelnde Kenntnis über den tatsächlichen Bedarf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Folge: Viele können das Thema "Altersvorsorge" nicht mehr hören!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie könnte man das ändern? Müssten die Fördermöglichkeiten verbessert werden oder sollte der Staat gar einen Zwang zur Eigenvorsorge (z.B. Opting-Out-Modelle) einführen?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Was meinen Sie?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6316152867135628455?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6316152867135628455/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6316152867135628455' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6316152867135628455'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6316152867135628455'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/10/verloren-im-dschungel-der-mglichkeiten.html' title='Verloren im Dschungel der Möglichkeiten'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-3759059230833363097.post-6253829916052991422</id><published>2007-10-06T17:17:00.000+02:00</published><updated>2007-10-06T17:24:16.263+02:00</updated><title type='text'>Riester alleine ist zu wenig</title><content type='html'>Auch wer bereits als 20-Jähriger mit einer Riester-Rente beginnt, kann seine Versorgungslücke nicht vollständig schließen. Das hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ausgerechnet. Demnach erhält dieser Arbeitnehmer nach 47 Berufsjahren aus der Gesetzlichen Rentenversicherung gerade mal 40 Prozent seines letzten Brutto als Altersrente. Mittels der Riester-Rente verbessert er sein Rentenniveau auf maximal 56 Prozent des Brutto.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fazit: Ab 2008 müssen für die volle staatliche Förderung bei der Riester-Rente immerhin 4 Prozent vom Brutto aufgewendet werden. Trotzdem ist das zu wenig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Herzliche Grüße&lt;br /&gt;Holger Lang&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/3759059230833363097-6253829916052991422?l=savior-vermoegenshaus.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/feeds/6253829916052991422/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=3759059230833363097&amp;postID=6253829916052991422' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6253829916052991422'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/3759059230833363097/posts/default/6253829916052991422'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://savior-vermoegenshaus.blogspot.com/2007/10/riester-alleine-ist-zu-wenig.html' title='Riester alleine ist zu wenig'/><author><name>Vermögenshausspezialist, Finanzschrauber und Versicherungsscharfschütze</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07459098919565152211</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='33' height='26' src='http://4.bp.blogspot.com/_9n66jaGytBI/SPUBJB40mwI/AAAAAAAAAAw/i2EYCdjSrM0/S220/Vergr%C3%B6%C3%9Ferung+Xing+Photo.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
